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Die Katarakt - Operation des Grauen Stars

Das Krankheitsbild der Katarakt

Die Katarakt, auch Grauer Star genannt, beschreibt die fortschreitende Eintrübung der Augenlinse. Im Verlauf wird die klare Sicht des Patienten immer stärker behindert. Eine Linsentrübung ist dann auch von außen erkennbar. Die Entwicklung einer Katarakt ist meist schleichend und wird deshalb häufig über einen längeren Zeitraum gar nicht bemerkt.

 

Eigentlich ist die Katarakt keine Krankheit, sondern eine natürliche Alterserscheinung, die bei vielen Menschen etwa ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Augenverletzungen, Diabetes oder Medikamente wie Kortison können die Entstehung einer Katarakt auch bei jüngeren Menschen begünstigen.  

über 2.000
Augenoperationen im Jahr

In unserer Praxis nehmen augenchirurgische Spezialisten rund 2000 Katarakt-Operationen im Jahr vor. Die Komplikationsrate bei diesem Eingriff ist ausgesprochen gering.

ein chirurgisches
Spezial-
gebiet

Der leitende Chirurg Professor Jacobi ist ausgewiesener Spezialist im Bereich der Katarakt-Chirurgie und hat zahlreiche neue Behandlungsansätze etabliert.

über 20 
Jahre
Erfahrung

In mehr als zwei Jahrzehnten hat Professor Jacobi eine immense klinische Routine erworben und konnte bestehende Techniken weiter verbessern.

Die ersten Anzeichen und Symptome einer Katarakt

Zuerst bemerken Katarakt-Patienten eine deutliche Sichtverschlechterung bei schwacher Beleuchtung. Das Kontrastsehen ist eingeschränkt, da das Licht an den getrübten Stellen der Linse diffus gebrochen wird. Auch eine erhöhte Blendempfindlichkeit kann entstehen. Außerdem fällt der rasche Wechsel zwischen Nah- und Fernsicht (Akkommodationsfähigkeit) zunehmend schwer.

Die Katarakt-OP

Die Eintrübung der Augenlinse kann medikamentös nicht wirksam aufgehalten werden, so dass eine operative Therapie in der Regel unvermeidbar ist. Der Eingriff ist die weltweit am häufigsten durchgeführte OP überhaupt. Mit etwa 2000 Operationen pro Jahr findet die Katarakt-OP auch in unserer chirurgischen Abteilung mit Abstand am häufigsten statt.

 

Der Eingriff wird im Normalfall ambulant mit einer minimal-invasiven und computerüberwachten Operationstechnik durchgeführt. Mittels Tropfanästhesie wird das Auge zuerst betäubt, dann wird der Augapfel per Skalpellschnitt oder mittels Lasertechnik auf einer Länge von circa 2 Millimetern geöffnet und die trübe Linse zerstäubt und entfernt. Die Kunstlinse wird in den geöffneten Kapselsack eingeführt und dieser nahtfrei wieder verschlossen. Ein Augenverband schützt den operierten Bereich bis zum nächsten Tag. Es werden nicht beide Augen am selben Tag behandelt, so dass der Patient auch nach der OP noch weitgehend selbstständig agieren kann.

Einsatz von Multifokallinsen bei der Katarakt-OP

Im Austausch gegen die natürliche Linse können Katarakt-Patienten zwischen verschiedenen Kunstlinsen, den sogenannten Intraokularlinsen wählen. Monofokallinsen ermöglichen dem Patienten bei wiederhergestellter klarer Sicht eine gute Fernsicht. Multifokal- oder Gleitsichtlinsen verleihen eine optimale Fern- und Nahsicht und können zusätzlich Alterssichtigkeit ausgleichen. Das Tragen einer Lesebrille ist dann im Idealfall nicht mehr nötig. Die Mehrkosten für den Einsatz von Multifokallinsen werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen.

Die Nachsorge und Heilungsphase nach der Katarakt-Operation

Am Tag nach der Operation stellt sich der Patient erneut zur Begutachtung des Auges in unserer Praxis vor. Augentropfen fördern den Heilungsprozess und beugen Wundinfektionen vor. Nach wenigen Tagen ist die Sicht wieder voll hergestellt. Körperliche Belastung ist meist nach etwa zwei Wochen wieder möglich.

Aktuelle Blogbeiträge zum Thema Katarakt, Grauer Star

Grauer Star – Ursachen und Entstehung der Katarakt

Die Katarakt ist eine Trübung der im Normalfall klaren Augenlinse, die im fortgeschrittenen Stadium zum Verlust der Sehschärfe führt. Man erkennt im Verlauf der Erkrankung eine gräuliche Trübung des Auges im Bereich der Linse, woraus sich die deutsche Bezeichnung „Grauer Star“ ableitet.

Katarakt im Kindesalter – Der Graue Star kann früh entstehen

Der Graue Star ist in erster Linie eine Alterserkrankung. Doch die Trübung der durchsichtigen Augenlinse, die Katarakt, kann auch schon bei Kindern vorkommen. Die Erkrankung kann von Geburt an bestehen oder sich im Laufe der Kinderjahre entwickeln.

Der schleichende Schleier – So entsteht der Graue Star

Die Katarakt – oder der Graue Star – ist eine Trübung der im Normalfall klaren Augenlinse, die im fortgeschrittenen Stadium zum Verlust der Sehschärfe führt. Man erkennt im Verlauf der Erkrankung eine gräuliche Trübung des Auges im Bereich der Linse, die den Blick des Betroffenen „starr“ erscheinen lässt. Hieraus leitet sich die deutsche Bezeichnung „Grauer Star“ ab.

Augenärzte
in Köln auf jameda

Dokumentation mit Prof. Dr. Philipp Jacobi

Aachener Strasse 1006Köln53925Köln0211 - 35 50 34 400