Grüner Star.

Glaukom-Früherkennung und Behandlung
Augenärztliche Untersuchung mit einer Spaltlampe – Detailaufnahme eines Patientenauges während der augenmedizinischen Diagnostik.
eine augenärztliche Untersuchung mit einer Spaltlampe – Detailaufnahme eines Patientenauges während der augenmedizinischen Diagnostik.
GRÜNER STAR

Einleitung

Eine vollständige Heilung des Grünen Stars (Glaukom) ist bislang nicht möglich – doch mit einer frühzeitigen Diagnose und individuell abgestimmten Behandlung lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung in den meisten Fällen erfolgreich aufhalten.

In unserer spezialisierten Augenpraxis in Köln mit eigenem OP-Zentrum bieten wir Ihnen alle modernen Verfahren zur Glaukombehandlung aus einer Hand – von der medikamentösen Therapie über schonende Laserbehandlungen bis hin zu mikroinvasiven Operationen. Mit langjähriger Erfahrung, einem erfahrenen Team und modernster Diagnostik begleiten wir Sie umfassend und kompetent – direkt vor Ort, ohne Umwege.
 

Diagnose & Therapie

Video: Prof. Dr. med. Jacobi erklärt Symptome, Diagnose und Behandlung des Grünen Stars

Erfahren Sie vom leitenden Arzt und erfahrenen Chirurgen im Augenzentrum veni vidi Köln, wie sich ein Grüner Star (Glaukom) bemerkbar macht, wie die Diagnose gestellt wird und wie die Operation mit Linsenaustausch abläuft – verständlich erklärt und anschaulich präsentiert.

Die Symptome des Grünen Stars

Der Grüne Star verläuft in den meisten Fällen schleichend und bleibt lange unbemerkt. Schmerzen treten in der Regel nicht auf, weshalb erste Anzeichen oft übersehen werden. Betroffene bemerken Veränderungen meist erst dann, wenn bereits Schäden am Sehnerv entstanden sind – und genau diese sind nicht mehr umkehrbar.

Typische Symptome im Verlauf können sein:

  • Einschränkungen des Gesichtsfelds („blinde Flecken“)
  • Schwierigkeiten beim Sehen in der Dämmerung
  • Unsicherheit beim Sehen - Treppensteigen oder Autofahren
  • Lichtempfindlichkeit oder Blendungsgefühl
  • Wahrnehmung von Halos (Lichtringe) um Lichtquellen


Im Spätstadium kann das Sehvermögen drastisch eingeschränkt sein – bis hin zur Erblindung.

Achtung: Eine Sonderform stellt der akute Glaukomanfall dar – ein augenärztlicher Notfall! Er äußert sich durch plötzliche Schmerzen im Auge, gerötetes Auge, starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehverlust und harte Augäpfel. In diesem Fall muss sofort gehandelt werden, da das Augenlicht in wenigen Stunden bedroht ist.

Die häufigste Ursache für ein Glaukom ist ein erhöhter Augeninnendruck. Dieser entsteht, wenn Kammerwasser nicht ungehindert abfließen kann. Die ständige Neuproduktion von Kammerwasser erhöht den Augeninnendruck weiter. Der Glaskörper wird auf die Netzhaut gepresst und drückt seinerseits auf den Sehnerv. Hält der Druck zu lange an, wird der Sehnerv nachhaltig geschädigt.

Wie wird der Grüne Star diagnostiziert?

Die Diagnose des Grünen Stars erfolgt durch den Augenarzt im Rahmen einer schmerzfreien Untersuchung. Dabei kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, die zusammen ein umfassendes Bild vom Zustand des Auges und insbesondere des Sehnervs liefern.

Zu den wichtigsten diagnostischen Verfahren zählen:

  • Augeninnendruckmessung (Tonometrie): Ermittlung des Drucks im Auge – wichtigster Risikofaktor für das Glaukom.
  • Spaltlampenuntersuchung: Beurteilung des vorderen Augenabschnitts und des Kammerwinkels.
  • Gesichtsfeldmessung (Perimetrie): Aufdeckung von Ausfällen im seitlichen Sehen.
  • Beurteilung des Sehnervkopfes: Per Funduskopie oder mithilfe bildgebender Verfahren wie der OCT (Optische Kohärenztomografie) zur Darstellung feinster Nervenstrukturen.
  • Pachymetrie: Messung der Hornhautdicke, um den Augeninnendruck korrekt einordnen zu können.


Diese Untersuchungen sind besonders für Menschen mit erhöhtem Risiko essentiell – denn: Früh erkannt, ist ein Glaukom gut behandelbar.

Der Krankheitsverlauf des Grünen Stars

Der Grüne Star entwickelt sich meist langsam über viele Jahre hinweg. Dabei verläuft die Schädigung des Sehnervs oft schleichend und bleibt lange symptomlos – weshalb das Glaukom häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt wird. Grundsätzlich lässt sich die Erkrankung in drei Phasen unterteilen:

Frühes Stadium
Im Anfangsstadium ist das Glaukom für den Patienten in der Regel kaum spürbar. Der Augeninnendruck kann leicht erhöht sein, ohne dass Beschwerden auftreten. Erste Veränderungen am Sehnerv lassen sich oft nur durch spezielle Untersuchungen (z.B. Gesichtsfeldmessung oder OCT) erkennen. Eine frühzeitige Diagnose ist hier entscheidend, um bleibende Schäden zu verhindern.

Fortgeschrittenes Stadium
Mit fortschreitender Erkrankung treten erste Funktionsausfälle auf. Typisch sind Einschränkungen im äußeren Gesichtsfeld („Tunnelblick“) oder Schwierigkeiten beim Sehen in der Dämmerung. Viele Patienten bemerken Unsicherheiten im Straßenverkehr, beim Treppensteigen oder im Alltag – ohne sie direkt mit einer Augenerkrankung in Verbindung zu bringen. Auch Kontraste und Details werden schlechter wahrgenommen. Der Sehnerv ist in diesem Stadium bereits deutlich geschädigt.

Endstadium
Im Spätstadium ist das Gesichtsfeld stark eingeschränkt, häufig bleibt nur noch ein zentraler Rest des Sehens („Röhrensehen“). Auch dieser kann zunehmend verschwinden. Ohne Behandlung droht eine vollständige Erblindung – das Glaukom zählt zu den häufigsten Ursachen für nicht umkehrbare Sehbehinderung im Alter. Da geschädigte Nervenfasern nicht regenerieren, ist die frühzeitige Behandlung der Schlüssel zur Erhaltung der Sehkraft.

Ihre Spezialisten für die Glaukom-Behandlung

Prof. Dr. med. Jacobi:

“Bei veni vidi kümmern sich erfahrene Fachärzte mit hoher Expertise um die schonende und sichere Behandlung des Grünen Stars. Mit modernen Behandlungstechniken und individueller Betreuung sorgen wir dafür, dass unsere Patienten sich medizinisch und menschlich bestens aufgehoben fühlen.”

Die Behandlung des Grünen Stars

Die Behandlung des Grünen Stars (Glaukom) verfolgt das Ziel, den Augeninnendruck dauerhaft zu senken, um den empfindlichen Sehnerv vor weiterer Schädigung zu schützen. Denn obwohl bereits entstandene Schäden nicht rückgängig gemacht werden können, lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung meist wirksam bremsen.

Welche Therapieform gewählt wird, hängt von der Art des Glaukoms, dem Schweregrad sowie individuellen Risikofaktoren ab. In der Regel erfolgt die Behandlung stufenweise – zunächst medikamentös, später ggf. mit Laser oder Operation.

Medikamentöse Behandlung: Augentropfen

In den meisten Fällen beginnt die Therapie mit drucksenkenden Augentropfen. Sie können:

  • die Produktion des Kammerwassers im Auge verringern oder
  • den Abfluss des Kammerwassers verbessern.

Je nach Wirkungsklasse kommen unterschiedliche Wirkstoffe zum Einsatz – darunter Betablocker, Prostaglandin-Analoga, Carboanhydrase-Hemmer oder Alpha-Agonisten. Viele Patienten benötigen dauerhaft eine Kombination verschiedener Präparate.

Wichtig: Die regelmäßige und korrekte Anwendung der Augentropfen ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Deshalb nehmen wir uns in der Praxis Zeit, um die Handhabung genau zu erklären und eventuelle Nebenwirkungen gemeinsam zu besprechen.

Laserbehandlung: schonend und effektiv

Reichen Augentropfen nicht aus oder werden sie nicht gut vertragen, kann eine Laserbehandlung erwogen werden – meist in Form der Selektiven Lasertrabekuloplastik (SLT). Dabei wird gezielt das Abflusssystem des Auges behandelt, um den Kammerwasserabfluss zu verbessern.

Die Lasertrabekuloplastik (SLT) ist:

  • ambulant durchführbar
  • schmerzfrei
  • wiederholbar
  • meist mit nur geringer Erholungszeit verbunden

Sie kann die Tropfenmenge reduzieren oder in manchen Fällen sogar ganz ersetzen – insbesondere im frühen oder mittleren Stadium des Glaukom.

Wann ist eine Operation notwendig?

Nur wenn die medikamentöse Therapie und die Laserbehandlung den Augeninnendruck nicht ausreichend senken, kann eine Operation erforderlich werden. Diese zielt darauf ab, neue Abflusswege für das Kammerwasser zu schaffen oder den bestehenden Abfluss dauerhaft zu verbessern.

Kosten und Krankenkasse: Was übernimmt wer?

Gesetzlich versichert: Standardversorgung und Kassenleistungen

Bei einem diagnostizierten Grünen Star übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Basisversorgung, also:

  • Regelmäßige augenärztliche Kontrolluntersuchungen
  • Gesichtsfeldmessung (Perimetrie)
  • Messung des Augeninnendrucks
  • Sehnervbeurteilung mit der Spaltlampe
  • Standardisierte drucksenkende Medikamente (z. B. Augentropfen)
     

Auch operative Eingriffe wie eine Trabekulektomie oder Laserbehandlungen (z. B. SLT – Selektive Lasertrabekuloplastik) werden bei medizinischer Notwendigkeit von der Krankenkasse übernommen.

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
Für bestimmte ergänzende Diagnostikverfahren – wie etwa die Optische Kohärenztomografie (OCT) zur detaillierten Darstellung des Sehnervs oder der Netzhaut – müssen gesetzlich Versicherte die Kosten häufig selbst tragen. Diese Verfahren bieten jedoch eine wichtige Grundlage für eine besonders präzise Diagnostik und Therapieplanung.

Auch moderne, minimalinvasive Glaukomimplantate (MIGS), wie z. B. der XEN-Gel-Stent oder der iStent inject, gehören nicht automatisch zur Regelversorgung und müssen je nach individueller Situation als Selbstzahlerleistung getragen oder bei der Kasse beantragt werden.

Wir klären in jedem Einzelfall transparent über eventuell entstehende Kosten auf und beraten unsere Patienten zu möglichen Zuschüssen oder Genehmigungsverfahren.

Privat versichert
Private Krankenkassen übernehmen in der Regel sowohl die konservative als auch die operative Glaukomtherapie sowie moderne bildgebende Diagnostikverfahren und innovative Operationstechniken. Die exakte Kostenübernahme hängt vom individuellen Tarif ab – wir helfen Ihnen gerne dabei, vorab eine Kostenklärung einzuholen.

Fragen & Antworten.

Was ist der Unterschied zwischen Grünem und Grauem Star?

Der Grüne Star (Glaukom) ist eine Erkrankung des Sehnervs, meist aufgrund eines dauerhaft erhöhten Augeninnendrucks. Sie führt schleichend zu Gesichtsfeldausfällen und kann unbehandelt zur Erblindung führen. Der Graue Star (Katarakt) ist dagegen eine Eintrübung der Augenlinse, die sich mit einer Operation vollständig beheben lässt. Kurz: Grauer Star ist heilbar, Grüner Star muss lebenslang kontrolliert werden.

Wie gefährlich ist der Grüne Star für die Sehkraft?

Ein Glaukom ist sehr gefährlich, da es den Sehnerv dauerhaft schädigt. Die Erkrankung verläuft schmerzfrei und unbemerkt, weshalb viele Patienten sie erst im fortgeschrittenen Stadium bemerken. Unbehandelt kann ein Glaukom zur Erblindung führen.

Ab welchem Alter sollte man zur Glaukom-Vorsorge gehen?

Empfohlen wird eine Glaukom-Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr, da das Risiko ab diesem Alter deutlich zunimmt. Bei familiärer Vorbelastung, starker Kurzsichtigkeit oder bestimmten Vorerkrankungen ist eine frühere Kontrolle sinnvoll.

Wie wird der Augeninnendruck gemessen – und ist das schmerzfrei?

Bei der Messung des Augeninnendrucks kommt entweder eine berührungslose Luftstoßmessung (völlig schmerzfrei) oder eine Kontaktmessung mit Betäubungstropfen zum Einsatz. Beide Verfahren sind schnell und schmerzfrei.

Kann man ein Glaukom heilen oder nur aufhalten?

Ein Glaukom kann nicht geheilt werden. Die Behandlung zielt darauf ab, den Augeninnendruck zu senken und ein Fortschreiten der Schädigung zu verhindern. Bereits entstandene Schäden lassen sich nicht rückgängig machen.

Was passiert, wenn man die Tropfen vergisst oder absetzt?

Der Augeninnendruck kann wieder ansteigen – oft unbemerkt. Dies führt zu weiterer Schädigung am Sehnerv und irreversiblen Gesichtsfeldausfällen. Deshalb ist eine regelmäßige Anwendung der Tropfen sehr wichtig.

Gibt es auch Glaukome ohne erhöhten Augeninnendruck?

Ja, das Normaldruckglaukom entsteht trotz normalem Augeninnendruck. Ursache sind meist Durchblutungsstörungen des Sehnervs. Daher reicht eine Druckmessung allein nicht aus – der Sehnerv muss regelmäßig kontrolliert werden (z. B. OCT).

Welche Rolle spielt die familiäre Veranlagung?

Eine große. Liegt bei Eltern oder Geschwistern ein Glaukom vor, erhöht sich das eigene Risiko um das Vier- bis Neunfache. Menschen mit familiärer Vorbelastung sollten besonders regelmäßig zur Vorsorge gehen.

Welche Operationen gibt es beim Grünen Star?

Zum Einsatz kommen klassische Verfahren wie die Trabekulektomie, moderne minimalinvasive Glaukomchirurgie (MIGS) oder Laserbehandlungen – je nach individueller Situation.

Welche Risikofaktoren für den Grünen Star gibt es?

Die fortschreitende Schädigung des Sehnervs entsteht in den meisten Fällen durch einen erhöhten Augeninnendruck durch angestautes Kammerwasser.

Folgende Risikofaktoren begünstigen die Entstehung des Grünen Stars:

  • ein erhöhter Augeninnendruck
  • ein sehr niedriger oder stark schwankender Blutdruck
  • eine Vorerkrankung an Diabetes mellitus
  • eine starke Kurz- oder Weitsichtigkeit
  • ein hohes Alter

Diese Faktoren indizieren eine engmaschige Vorsorge.

Wie bemerke ich die Erkrankung?

Ein Glaukom entwickelt sich meist schmerzfrei und kann bis zu einem ausgeprägten Stadium voranschreiten, ohne dass der Patient Sichteinschränkungen bemerkt. Dann ist der Sehnerv häufig bereits stark geschädigt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind deshalb gerade bei Risikopatienten besonders wichtig.

Ab dem 40. Lebensjahr sollte im Rahmen der jährlichen Augenuntersuchung eine Messung des Augeninnendrucks durchgeführt werden. Eine Gesichtsfeldmessung – oder Perimetrie – gibt zusätzlich Aufschluss über die Sichtqualität. Auch der Sehnerv kann mit verschiedenen medizinischen Methoden begutachtet und bewertet werden.

Bei einem diagnostisch ermittelten konkreten Verdacht auf ein Glaukom gibt uns eine OCT, eine Optische Kohärenztomografie, detaillierten und zweifelsfreien Aufschluss über die Gesundheit und Beschaffenheit der Netzhaut.

Welche Formen des Glaukoms gibt es?

Ist das Abfließen des Kammerwassers durch einen engen Kammerwinkel behindert, spricht man von einem Engwinkelglaukom. Diese Form des Grünen Stars ist genetisch bedingt und vererbbar. 

Ist der Kammerwinkel hingegen offen, handelt es sich um ein Offenwinkelglaukom. Hier wird noch einmal zwischen einer primären, gewebeveränderten, und einer sekundären, durch Ablagerungen verstopften, Form unterschieden.

Welche Medikamente stehen zur Verfügung?

Das Ziel jeder Therapieform des Grünen Stars ist, die Schädigung des Sehnervs zu stoppen bzw. diesen in seiner Funktionalität zu erhalten und somit die Sehleistung des Auges zu retten.

Als internationale Standardtherapie hat sich der Einsatz von Betablockern in Tablettenform über Jahrzehnte einen guten Ruf in Bezug auf die Regulierung des Augeninnendrucks erworben und bietet Ärzten gleichzeitig einen immensen Erfahrungsschatz, der eine weitgehend präzise Prognose zulässt.

Ein neuerer Therapieansatz ist die lokale Gabe von Carboanhydrasehemmern in Form von Augentropfen. Die Hemmung des Enzyms Carboanhydrase reguliert die Kammerwasserproduktion und senkt somit den Augeninnendruck.

Relativ selten ist der Einsatz von Lasertherapie und Augenchirurgie zur Behandlung des Grünen Stars. In etwa 10 Prozent aller Fälle werden bei unzureichenden Ergebnissen durch die Medikation verschiedene invasive Methoden angewandt, um den Abfluss des Kammerwassers akut und dauerhaft zu gewährleisten.

Wie ist die Prognose bei einer Glaukom-Erkrankung?

Die medikamentöse Therapie des Glaukoms ist auf einen langen Zeitraum angelegt und wird im Normalfall gar nicht mehr abgesetzt. Deshalb ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient besonders wichtig. Nur die regelmäßige und dosierungsgenaue Einhaltung der verordneten Medikation kann einen medizinischen Erfolg versprechen. Deshalb muss die Medikation natürlich auch auf die Lebenssituation des jeweiligen Patienten eingestellt sein. Bei hoher Einnahmetreue ist die Prognose gut.

Ein akuter Glaukomanfall ist der vollkommene Verschluss des Kammerwinkels ohne möglichen Abfluss des Kammerwassers. Innerhalb von Stunden steigt der Augeninnendruck massiv an. Der Patient nimmt starke Augenschmerzen, Schwindel und Kopfschmerzen wahr. Das Auge wird rot und die Pupille verzieht sich. In diesem Fall muss umgehend ein Augenarzt aufgesucht werden, der mittels einer Laserbehandlung den Abfluss des Kammerwassers durch Punktion der Regenbogenhaut wiederherstellen kann.

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