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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Bienchen und Blümchen – Die Arbeit der Pelzträgerinnen

In Deutschland und Europa ist vor allem die Dunkle Europäische Honigbiene am stärksten verbreitet und bekannt. Honigbienen leben in einem Volk, das aus bis zu 50.000 Bienen besteht. Jede Biene hat dabei eine bestimmte Aufgabe und ist Teil eines Superorganismus, den man Bien nennt.

Ein Bienenvolk besteht aus Arbeitsbienen, der Königin und Drohnen. Einzig die Bienenkönigin legt befruchtete Eier, aus denen die Nachkommen des Volkes schlüpfen. Sie legt am Tag bis zu 2.000 befruchtete und unbefruchtete Eier. Da die Königin bis zu fünf Jahre alt werden kann, können das bis zu 3,5 Millionen Eier in ihrem Leben sein.

Aus den unbefruchteten Eiern schlüpfen die männlichen Drohnen, deren einzige Aufgabe es ist, die nächste Königin zu befruchten. Der größte Teil des Bienenvolkes besteht jedoch aus Arbeitsbienen, die aus den befruchteten Eiern wachsen.

Eine Arbeitsbiene wird etwa 35 Tage alt. Ihre Lebenszeit ist dabei klar strukturiert:

Von Tag 1 bis 12 pflegt sie die Brut.

Von Tag 13 bis 18 hilft sie bei Bau- und Renovierungsarbeiten, wobei sie ab Tag 16 erste Flugübungen macht.

Von Tag 17 bis 21 ist sie eine Wächterbiene und beschützt den Bienenstaat.

Erst ab Tag 22 bis etwa Tag 35 fliegt sie aus und sammelt Nektar, Honigtau, Pollen, Wasser sowie Baumharz für Reparaturarbeiten.

Wenn wir eine Biene auf einer Blüte sehen, so ist sie also mindestens 22 Tage alt.

Honigbienen sind heute eine bedrohte Art. Dafür sind vor allem die moderne Intensivlandwirtschaft mit großflächigen Monokulturen und dem Ausbringen von Pestiziden verantwortlich.

Während kurzer Blütephasen finden die Bienen weiträumig nicht ausreichend vielseitige Nahrung. Nach der Feldblüte sind sie durch Nährstoffmangel geschwächt oder verhungern einfach.

Geschwächte und hungrige Bienen haben weniger Kraft, Parasiten abzuwehren. Die aus Asien eingeschleppte Varroamilbe kann unbekämpft das Ende für ein ganzes Bienenvolk bedeuten.

Zuletzt ist es auch der Klimawandel, der unseren Bienen zu schaffen macht, weil er ihren natürlichen Lebenszyklus ins Wanken bringt.

Auch Wildbienen und Hummeln sind durch die Eingriffe des Menschen in die Natur gefährdet. Sie sorgen neben anderen Insekten maßgeblich für die Fortpflanzung von Wildblumen, Gräsern, Obstpflanzen und allen möglichen Feld- und Waldpflanzen.

Eigentlich sind Bienen nicht sehr anspruchsvoll. Leere Pflanzenstengel dienen als Winterquartier, sandige und offene Böden sowie Baumstümpfe sind Herbergen für ganze Völker.

Insektenhotels und Streublumenwiesen in unseren Gärten bieten den gefährdeten Fleißarbeiterinnen dringend benötigtes Asyl.

Durch den Kauf von Bioprodukten können wir eine nachhaltige Landwirtschaft unterstützen.

Die Delikatesse Honig genießt man am besten in Maßen und vom örtlichen Imker.

Bienen sind übrigens recht friedfertige Tiere und stechen in der Regel nur, um sich zu verteidigen.

Geben wir ihnen dazu möglichst keinen Grund!

 

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