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AMD-Vorsorge – Einiges kann man selber tun

Bild von AMD-Vorsorge – Einiges kann man selber tun

Die Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine chronische Erkrankung der Augen, die leider immer noch nicht geheilt werden kann. Wohl aber lässt sich der Krankheitsverlauf dank neuer Therapien aufhalten. Und man kann selbst einiges tun, um möglicherweise vorzubeugen – gerade wenn es im familiären Umfeld schon Betroffene gab.

 

Das Auge ist ein höchst empfindliches Organ. Winzige zarte Adergeflechte durchziehen den Augapfel. Da ist es nur logisch, dass sich alles, was den Stoffwechsel und die Durchblutung stört, hier direkt bemerkbar macht. Leider lassen mit den Jahren die gute Durchblutungsfähigkeit und die Entgiftungsfunktionen des Körpers nach. Umso wichtiger ist es daher, diese ganz natürlichen Lebenserscheinungen nicht noch zu verstärken durch unsere üblichen Zivilisationsangewohnheiten. Als da wären: Rauchen, Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel.

 

Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung mit vielen Antioxidantien – das sind Substanzen, die vor Sauerstoffradikalen schützen – hilft auch den Augen. Für einen gesunden Sehstoffwechsel brauchen wir die Vitamine A, C, E, Betacarotin und Zink. Mit einer obst- und gemüsereichen Ernährung ist man hier schon auf dem richtigen Weg. Wer mit Nahrungsergänzungsmitteln mehr für sich und seine Augen tun möchte, sollte sich sicherheitshalber mit seinem Augenarzt besprechen. Denn viel hilft nicht unbedingt auch viel. Aus Studien weiß man beispielsweise, dass gerade Raucher aufpassen müssen mit einer erhöhten Zufuhr von Betacarotin. Es erhöht bei ihnen und auch bei Menschen, die früher einmal geraucht haben, das Risiko für Lungenkrebs.

 

In einer ARED-Studie (Age-Related Eye Disease) hat man die Wirkung von verschiedenen Vitamin- und Mineralstoffmixen untersucht. Man konnte feststellen, dass bei einigen Menschen, die über sechs Jahre die Ergänzungspräparate genommen hatten, die Sehschärfe erhalten blieb, allen konnten die Präparate aber nicht helfen. Allerdings zeigte sich, dass von den Wirkstoffkombinationen Menschen mit einem deutlich erhöhten Risiko für eine späte AMD durchaus profitieren können. Voraussetzung ist allerdings, dass die Präparate regelmäßig und über lange Zeiträume eingenommen werden. Es wäre daher in jedem Fall sinnvoll, mit dem Facharzt zu besprechen, was die individuell geeignete Ergänzungstherapie sein kann.

 

 

 

 

 

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