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Adaption – Nachts sind alle Katzen grau

Bild von Adaption – Nachts sind alle Katzen grau

Gut, dass es Straßenlaternen gibt. Ohne Licht könnten wir im Winter gar nichts sehen, wenn wir zu später Stunde draußen sind. Das stimmt freilich nur halb. Wir können zwar im Dunkeln nicht so gut sehen wie eine Katze, aber so ganz schlecht ist unsere Sehleistung in einer unbeleuchteten Nacht auch nicht. Es dauert nur eine ganze Weile, bis die Augen sich an ungünstige Lichtverhältnisse „gewöhnt“ haben. Adaption nennt man den Prozess des Auges, auf Licht zu reagieren und damit umzugehen.  

 

Die Adaption ist ein nicht willentlich steuerbarer AVorgang beim Sehen. Sinneszellen und Pupillen helfen den Augen, sich an die jeweilige Lichtumgebung anzupassen. Die erste Reaktion ist die Veränderung der Pupillenweite, der Pupillenreflex. Ist die Umgebung sehr hell, dann ziehen sich die Pupillen zusammen, um weniger Licht auf die Netzhaut gelangen zu lassen. Der Lichteinfall kann so um bis zu 80 Prozent verringert werden. In dunkler Umgebung weiten sich die Pupillen, um mehr Licht einfallen zu lassen und ein besseres Sehen zu ermöglichen. 

 

Darauf folgend verändert sich die Tätigkeit der Sinneszellen, der Fotorezeptoren. Diese teilen sich in die lichtempfindlichen Stäbchen, die für das Hell-Dunkel-Sehen verantwortlich sind, und in die Zapfen, die für das Farben-Sehen gebraucht werden. Weil in der Dunkelheit die Stäbchen aktiv sind, können wir kaum Farben wahrnehmen, daher das Sprichwort „Nachts sind alle Katzen grau.“

 

Damit die Stäbchen arbeiten können, brauchen sie einen bestimmten Stoff, das Rhodopsin, auch Sehpurpur genannt. Dass das Sehen im Dunkeln nicht sofort klappt, sondern immer eine Weile braucht, hängt mit der erforderlichen Konzentration des Rhodopsins zusammen. Erst wenn die Menge ausreicht, klappt es mit dem Sehen, und das kann 20 Minuten oder sogar länger dauern. Um das Rhodopsin herzustellen, braucht der Körper Vitamin A. Ein Vitamin-A-Mangel kann Ursache für Nachtblindheit und schlechte Dunkeladaption sein. Auch Diabetes kann zu Störungen der Adaption führen.

 

 

 

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