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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Aachener Str. 1006-1012
50858 Köln-Junkersdorf

0 221/35 50 34 40

Öffnungszeiten
Mo 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Mi 8.00 - 12.30
Do 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Fr 8.00 - 12.30

VENI VIDI - Köln-Sülz

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Neuenhöfer Allee 82
50935 Köln-Sülz

0 221/43 41 42

Öffnungszeiten
Mo 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Mi 8.00 - 12.30
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Fr 8.00 - 12.30

VENI VIDI - Pulheim

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Nordring 32
50259 Pulheim

0 2238/5 54 44

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Mo 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Mi 8.00 - 12.30
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Fr 8.00 - 12.30

VENI VIDI - Erftstadt

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Holzdamm 8
50374 Erftstadt-Liblar

0 22 35/4 20 46

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Mo 8.00 - 12.30 und 15.00 - 17.30
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Mi 8.00 - 12.30
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Fr 8.00 - 12.30

Zeittunnel – 2000 Jahre U-Bahn-Archäologie im Römisch-Germanischen Museum

 

Verlängert bis zum 7. Juli

Der Bau der Kölner Nord-Süd-U-Bahn brachte sie im wahrsten Sinne des Wortes ans Tageslicht: Archäologische Schätze aus mehr als 2000 Jahren Kölner Stadtgeschichte. Sie werden seit April dieses Jahres im Römisch-Germanischen Museum in der Ausstellung  „Zeittunnel“ der Öffentlichkeit gezeigt.

In sorgfältiger Auswahl wird präsentiert, was die Archäologen zwischen 2003 und 2012 entlang der vier Kilometer langen U-Bahn-Trasse ausgegraben haben. Der Weg durch die Ausstellung orientiert sich an den künftigen Haltestellen. Bereits in den Siebzigerjahren wurden erste Überlegungen zur Verbindung der nördlichen mit der südlichen Innenstadt unternommen. Seitdem brachte das Projekt architektonisch sowie archäologisch Superlative am laufenden Band hervor. Die Nord-Süd-Stadtbahn Köln ist derzeit eines der größten städtebaulichen Projekte Deutschlands und zählt zugleich zu den größten archäologischen Ausgrabungsstätten in einer europäischen Metropole. Besichtigt wird ein Fundort, der enorme vier Fußballfelder umfasst, eine Tiefe von fast 14 Metern erreicht und mit 2,5 Millionen Fundstücken so ergiebig war wie keiner zuvor. Vom eiszeitlichen Schädel eines Wollnashorns im Gebiet des Rheinhafens bis zum nach 1945 zugeschütteten Kohlenkeller eines im Zweiten Weltkrieg zerbombten Wohnhauses am Kurt-Hackenberg-Platz ist die Spannbreite der Fundstücke schier unfassbar.
Die Ausstellung gliedert sich in Themenwelten wie „Der Kölner Hafen zur Römerzeit“ oder „Fundstücke zur Begräbniskultur“.


Die eigentliche Attraktion der Ausstellung ist ihre Bandbreite. Durch die Fülle der Fundstücke gelingt die Erstellung eines klaren Abbildes der Stadt in ihren Alltagssituationen über die vergangenen Jahrhunderte und zwei  Jahrtausende.

Aachener Strasse 1006Köln53925Köln0211 - 35 50 34 400