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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Tauchsport und das Sehen unter Wasser

 

Ob im Schwimmbad oder See, egal wie gut die Augen sind, öffnen wir sie unter Wasser, wird die Sehschärfe stark gemindert. Der direkte Kontakt des Wassers auf der Hornhaut des Auges erzeugt eine Fehlsichtigkeit von ca. 52 Dioptrien, die auch durch die stärkste Anstrengung des Auges nicht ausgeglichen werden kann. Setzt man aber eine Taucherbrille auf und gelangt Luft zwischen Hornhaut und Wasser, verstärkt sich die Sehschärfe wieder. Trotzdem sollten Sehfehler wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Astigmatismus und Alterssichtigkeit auch unter Wasser mit Hilfsmitteln korrigiert werden. Gerade beim Tauchsport ist unser Auge das wichtigste Sinnesorgan, und unter Wasser ist die Kommunikation mit Handzeichen und das Erkennen von Gefahren lebenswichtig. Aber auch mit einer Fehlsichtigkeit kann man gefahrlos und ohne Bedenken tauchen. Zur Sehfehlerkorrektur bieten sich sowohl Kontaktlinsen als auch spezielle Taucherbrillen mit korrigierender Frontscheibe an. Bei der Wahl der Kontaktlinsen sollte man sich für weiche Linsen, am besten Tageslinsen entscheiden. Die Linsen werden nach dem Tauchgang einfach entsorgt. Beim Ausblasen der Maske müssen die Augen allerdings fest verschlossen bleiben, damit die Linsen nicht verrutschen oder aus dem Auge schwimmen. Bei der Wahl der Taucherbrille sollte man sich in einem Fachgeschäft beraten lassen. Die Medizinische Leitung der DLRG warnt ausdrücklich davor, mit normalen Schwimmbrillen ohne Druckausgleichsmöglichkeit tiefer als 2 m zu tauchen. Eine Verwendung der Schwimmbrille in Tiefen über 2 m kann bereits Schädigungen am Auge und des umliegenden Gewebes durch Unterdruck auslösen. Die Schwimmbrille dient lediglich zum Schwimmtraining, um das Auge vor Chlor- oder Salzwasser zu schützen. Die Taucherbrille hat einen integrierten Nasenerker, der einen Druckausgleich auch in größeren Wassertiefen zulässt und vor Druckverletzungen schützt. Gewisse Augenerkrankungen schränken die Tauchtauglichkeit ein, können aber auch zu einem absoluten Tauchverbot führen.

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