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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Pollenallergie – Auch im Herbst ein Thema

 

Verschiedene Kräuter, Beifuß, Brennnessel und Traubenkraut, auch Ambrosia genannt, sind dafür bekannt, Allergien und Kreuzallergien, zum Beispiel gegen bestimmte Lebensmittel, auszulösen.

 

Die Ambrosia ist ein relativ neuer Störenfried für Allergiker in unseren Gefilden. Das Kraut stammt ursprünglich aus Nordamerika. Vor etwa 150 Jahren haben Menschen die Pflanze mit Getreidelieferungen nach Europa gebracht. In Europa hat sich die Ambrosia zunächst in warmen Ländern wie Ungarn, Italien oder Frankreich ausgebreitet und gedeiht mittlerweile auch zunehmend in Deutschland. Die Ambrosia blüht von Juli bis November und hat somit viel Zeit, ihre allergieauslösenden Pollen kilometerweit zu verstreuen.

Pollenallergiker, die sensibel auf Beifuß reagieren, zeigen häufig Kreuzreaktionen auf ähnliche Bestandteile in den Ambrosiapollen.

Wenn Sie also in der nass-kalten Jahreszeit von Schnupfen und tränenden Augen geplagt werden, muss das nicht immer die dem Schmuddelwetter geschuldete Erkältung sein. Es kann sich auch um eine späte Pollenallergie handeln. Wenn dieser Eindruck zum Beispiel durch Andauern der Symptome ohne Besserung nach einigen Tagen entsteht, lohnt sich die medizinische Abklärung mittels eines entsprechenden Allergietests.

Bei einer bestehenden Pollenallergie sollte man auch im Herbst wirksame antihistamine Medikamente zur Hand haben, um schubweisen Attacken zügig begegnen zu können. Die regelmäßige Befeuchtung der Nasenschleimhaut und der Augen mit entsprechenden Mitteln hilft ebenfalls, sich gegen die lästigen Pollen zur Wehr zu setzen.

Dauerhaft gegen Allergien vorgehen können Betroffene jedoch nur durch eine Hyposensibilisierung, welche in der Regel auf einen Zeitraum von drei Jahren angelegt ist. Der allergene Stoff wird dem Allergiker in steigender Dosis zugeführt. Die Behandlung unterdrückt im besten Fall die allergische Reaktion des Immunsystems durch schrittweise Gewöhnung an den allergieauslösenden Stoff. Eine Gewähr auf langfristigen Erfolg besteht jedoch nicht.

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