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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Pilgern – der Weg ist das Ziel

Heilige Stätten wie Santiago de Compostela, Jerusalem, Mekka, Varanasi am Ganges oder der Berg Kailash in Tibet werden von vielen Millionen Menschen im Jahr aufgesucht.

Bereits in vorchristlicher Zeit wurden Reisen zu zentralen religiösen Stätten von Menschen angetreten, die sich von ihrer Reise einen spirituellen Nutzen erwarteten.
Das christliche Pilgern begann schon wenige Jahrhunderte nach Christi. Dokumentiert wurden Reisen bekannter Persönlichkeiten nach Jerusalem und später nach Rom. Man geht davon aus, dass die Ursprünge des christlichen Pilgerns auf die Motivation zurückgehen, Jesus nachzuahmen, der mit seinen Jüngern, aber auch in Einsamkeit, durch das Land zog und somit den Weg zum Teil seines Ziels machte.

Im Mittelalter suchte man meist bestimmte Orte auf, wie Rom, Jerusalem oder das Grab des heiligen Jakobus in Santiago de Compostela. Oft wurde eine Pilgerreise erst gegen Ende des Lebens unternommen, um sich von den Sünden zu reinigen und auf das Jenseits vorzubereiten. Anschließend traten die Pilger oft ins Kloster ein, um ihre Reinheit zu bewahren. Die spirituelle Erfahrung trat in den Hintergrund, das Pilgern diente konkret dem Ablass der Sünden.

Heute hat sich die Bedeutung des Pilgerns gewandelt und teilweise von der religiösen Motivation entfernt. Zwar wird auch heute noch aus religiösen Gründen gepilgert. Dennoch sehen viele heute im Pilgern einfach nur die Möglichkeit, dem hektischen Alltag zu entfliehen, Natur und Landschaft zu genießen und der Spiritualität im Leben mehr Raum zu geben.
Viele der alten Pilgerrouten – allen voran natürlich der Jakobsweg – sind aber auch heute noch sehr beliebt.
Im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln können Sie noch bis zum 9. April dieses Jahres die Sonderausstellung „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ besuchen. Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine Reise zu 14 Pilgerstätten auf der ganzen Welt. Gezeigt werden nicht nur die spirituelle Dimension, sondern sondern auch die wirtschaftlichen, politischen, ökologischen und nicht zuletzt touristischen Aspekte des Pilgerns.
Ein Besuch lohnt sich.

Spätestens seit „Ich bin dann mal weg!“, dem motiviert positiven und erfrischend unvoreingenommenen Ausruf des deutschen Entertainers Hape Kerkeling, ist Pilgern wieder „in“.
Die Jahrtausende alte, meist spirituell motivierte Tradition des „Sich-Auf-den-Weg-Machens“, des Loslassens und letztlich des Findens ist in der Moderne angekommen.
Heilige Stätten wie Santiago de Compostela, Jerusalem, Mekka, Varanasi am Ganges oder der Berg Kailash in Tibet werden von vielen Millionen Menschen im Jahr aufgesucht.

Bereits in vorchristlicher Zeit wurden Reisen zu zentralen religiösen Stätten von Menschen angetreten, die sich von ihrer Reise einen spirituellen Nutzen erwarteten.
Das christliche Pilgern begann schon wenige Jahrhunderte nach Christi. Dokumentiert wurden Reisen bekannter Persönlichkeiten nach Jerusalem und später nach Rom. Man geht davon aus, dass die Ursprünge des christlichen Pilgerns auf die Motivation zurückgehen, Jesus nachzuahmen, der mit seinen Jüngern, aber auch in Einsamkeit, durch das Land zog und somit den Weg zum Teil seines Ziels machte.

Im Mittelalter suchte man meist bestimmte Orte auf, wie Rom, Jerusalem oder das Grab des heiligen Jakobus in Santiago de Compostela. Oft wurde eine Pilgerreise erst gegen Ende des Lebens unternommen, um sich von den Sünden zu reinigen und auf das Jenseits vorzubereiten. Anschließend traten die Pilger oft ins Kloster ein, um ihre Reinheit zu bewahren. Die spirituelle Erfahrung trat in den Hintergrund, das Pilgern diente konkret dem Ablass der Sünden.

Heute hat sich die Bedeutung des Pilgerns gewandelt und teilweise von der religiösen Motivation entfernt. Zwar wird auch heute noch aus religiösen Gründen gepilgert. Dennoch sehen viele heute im Pilgern einfach nur die Möglichkeit, dem hektischen Alltag zu entfliehen, Natur und Landschaft zu genießen und der Spiritualität im Leben mehr Raum zu geben.
Viele der alten Pilgerrouten – allen voran natürlich der Jakobsweg – sind aber auch heute noch sehr beliebt.
Im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln können Sie noch bis zum 9. April dieses Jahres die Sonderausstellung „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ besuchen. Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine Reise zu 14 Pilgerstätten auf der ganzen Welt. Gezeigt werden nicht nur die spirituelle Dimension, sondern sondern auch die wirtschaftlichen, politischen, ökologischen und nicht zuletzt touristischen Aspekte des Pilgerns.
Ein Besuch lohnt sich. 

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