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Mildes Frühjahr sorgt für Zeckenplage

 

Bald Entwarnung? Neuartiges Schutzgel befindet sich in der letzten Testphase

Das milde Frühjahr hat in diesem Sommer für eine enorme Zeckenplage gesorgt. Zeckenbisse können zu Borreliose führen, einer sehr unangenehmen Infektionskrankheit, die jedes Organ befallen kann. In einer multizentrischen Studie testen jetzt Ärzte ein neues Medikament, das nach einem Zeckenbiss einfach auf die Haut aufgetragen werden kann, um so einer Borreliose vorzubeugen. Jeder, der von einer infizierten Zecke gebissen wird, kann an Borreliose erkranken. „Tatsächlich erkranken nur rund fünf bis zehn Prozent der Gebissenen“, beruhigt Sabine Stauga, Studienärztin am Bernhard-Nocht-Zentrum für Klinische Studien (BNCCT) in Hamburg.

Das neue Medikament ist ein antibiotikahaltiges Gel. Es wäre nach erfolgreicher Zulassung das erste Medikament, das vorbeugend wirkt, weil es die Borrelien bekämpft, bevor sie sich im Körper ausbreiten. Um die Wirkung des Medikaments auf die Bissstelle zu begrenzen und Nebenwirkungen zu minimieren, wurden in früheren Studien Substanzen wie zum Beispiel Öle getestet, die das Eindringen des Antibiotikums in die Haut ermöglichen. Ohne Erfolg: Die Substanzen wurden schlecht aufgenommen und der Wirkstoff erreichte die tieferen Hautschichten nicht.

„Mit der neuen Gelformulierung ist jetzt eine wirksame und nebenwirkungsarme Behandlungsmethode gefunden worden. Die bisherigen Studienergebnisse sind als erfolgreich einzustufen und sprechen dafür, dass das Gel sehr gut wirkt“, sagt Stauga. Nach den ersten Studien dringe das antibiotikahaltige Gel leicht in die Haut gesunder Menschen ein und sei gut verträglich. Bis zur Zulassung des Gels muss aber noch eine letzte Studienphase durchlaufen werden mit Probanden, die in diesem Sommer von Zecken gebissen wurden.

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