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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Medikamente richtig einnehmen – Darauf sollten Sie achten

Das oberste Gebot lautet: Lesen Sie den Beipackzettel. Sicher hat Ihr behandelnder Arzt Ihnen Hinweise oder auch einen Einnahmeplan an die Hand gegeben, was Sie jedoch nicht davon freispricht, sich selber ausführlich mit dem Medikament zu befassen. Viele Patienten lassen die Lektüre des Kapitels „Risiken und Nebenwirkungen“ lieber aus, um sich nicht unnötig zu ängstigen oder gar Symptome herbeizureden. Die Rückmeldung entsprechender Nebenwirkungen ist allerdings für den verschreibenden Arzt und auch für den Hersteller des Medikaments wichtig, um die Qualität der Behandlung sichern zu können.
Auch über Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Einnahmezeiten informiert der Beipackzettel ausführlich.


Bei manchen Medikamenten werden Hinweise zur Einnahmezeit gemacht, sei es die Tageszeit oder die Relation zu einer bestimmten Mahlzeit. Diese Angaben sind deshalb besonders wichtig, weil bestimmte Wirkstoffe im gefüllten oder leeren Magen nicht voll aufgenommen werden können. Vor dem Essen heißt in der Regel etwa 30 Minuten vorher, nach dem Essen bedeutet etwa zwei Stunden nach Ende der Mahlzeit. Manche Wirkstoffe werden gar nicht im Magen, sondern erst im Dünndarm aufgenommen. Auch hier gilt es, die Hinweise auf dem Beipackzettel zu beachten.
Auch die Art der Ernährung kann bei der Medikamenteneinnahme eine Rolle spielen. Der Konsum mancher Lebensmittel wie Alkohol, Koffein, Zucker oder auch Milchprodukte kann bei bestimmten Präparaten aufnahmehemmend sein oder auch schädliche Wechselwirkungen hervorrufen. Wenn Sie aus den Angaben auf dem Beipackzettel nicht schlau werden, fragen Sie den verschreibenden Arzt lieber einmal mehr als einmal zu wenig.


Wenn Sie Medikamente in Tabletten- oder Kapselform einnehmen, dann tun Sie das am besten immer mit ausreichend Flüssigkeit, zum Beispiel einem großen Glas stilles Wasser. Die Tablette kann sich so schneller im Magen auflösen, der Arzneistoff gelangt rasch an seinen Wirkort. Durch den schnellen „Durchfluss“ des Arzneimittels wird auch verhindert, dass die Magenschleimhaut gereizt wird, und auch die Nieren können ihre entgiftende Arbeit leichter verrichten.


Nehmen Sie Medikamente immer in aufrechter Position, also mit erhöhtem Oberkörper, ein. So vermeiden Sie, dass Tabletten oder Kapseln in der Speiseröhre stecken bleiben und dort das Gewebe schädigen.
Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Arzt und Patient sowie eine konsequente Einnahmetreue ermöglichen den größtmöglichen Erfolg einer medikamentösen Behandlung.

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