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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
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Do 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
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VENI VIDI - Köln-Sülz

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VENI VIDI - Pulheim

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LASIK – eine bewährte Therapie

 

Laser-in-situ-Keratomileusis

Prof. Dr. med. Philipp Jacobi, leitender Chirurg der Augenkliniken VENI VIDI, stellt einen der häufigsten Eingriffe weltweit vor.

Was genau ist eine LASIK-Behandlung?
Die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) ist eine Augenoperation zur Korrektur optischer Fehlsichtigkeit. Bei dem Laserverfahren wird durch Gewebeabtrag in der Hornhaut eine Änderung der Hornhautradien erreicht und – bei optimalem Behandlungserfolg – relativ schnell und schmerzarm scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen ermöglicht.

Wer kann sich operieren lassen?
Patienten, die sich einer LASIK-Operation unterziehen, sollten im Dioptrienbereich von –8 Dioptrien Kurzsichtigkeit und +4 Dioptrien Weitsichtigkeit bzw. 3 Dioptrien Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) liegen. LASIK-Patienten sollten volljährig und bei weitgehend gutem allgemeinem Gesundheitszustand sein. Grundvoraussetzung ist eine ausreichend dicke Hornhaut von mindestens 500 µm. Augenerkrankungen wie der Graue Star, der Grüne Star oder der Keratokonus sind Kontraindikationen für eine LASIK-Opera-tion. Die Kosten werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Wie läuft ein Erstkontakt mit dem Patienten ab?
Bei einem Erstgespräch werden die Erwartungen des Patienten abgeklärt, und es findet eine umfangreiche Untersuchung der Augen statt. Dabei wird unter anderem der genaue Brechwert der Augen ermittelt, der das Ausmaß der Fehlsichtigkeit bestimmt. Mit Hilfe eines komplexen Messverfahrens, der sogenannten Hornhaut-Topographie, wird ein exaktes Oberflächenbild der Hornhaut aufgezeichnet und analysiert sowie die Hornhautdicke ermittelt. Außerdem werden Pupillengröße und Augeninnendruck überprüft.

Wie erlebt der Patient die LASIK-Operation?
Die Operation wird ambulant durchgeführt. Der Patient erhält vor der Operation eine Beruhigungs- und eine Schmerztablette. Zusätzlich wird das zu operierende Auge mit Tropfen lokal betäubt. Bei Kurzsichtigkeit wird die Hornhaut ?nach dem Prinzip der Minuslinse im Zentrum abgeflacht. Bei Weitsichtigkeit wird zum äußeren ?Rand der Hornhaut hin Gewebe ringförmig ?abgetragen, was dem Prinzip der Sammellinse entspricht. Bei der Korrektur einer Hornhautverkrümmung wird die Oberfläche der Hornhaut ?so abgetragen, dass sie der Kugelform ange-?nähert wird.

Der gesamte Eingriff dauert bei normalem Ablauf nicht mehr als zehn Minuten pro Auge. Ungefähr 30 Minuten nach dem Eingriff wird das Auge untersucht und mit einem durchsichtigen Verband abgedeckt. Der Patient kann nach Hause gehen.

Am Tag nach der Operation stellt sich der Patient zur Kontrolle vor, und meist reicht eine weitere abschließende Kontrolle nach etwa drei Wochen aus.
Nach der OP auftretende Probleme und subjektive Einschränkungen sind so gering, dass gegebenenfalls beide Augen an einem Tag behandelt werden können.

Was passiert nach der Operation?
In den ersten Stunden nach der Operation tränt und reibt das Auge und die Sicht ist verschwommen. Vom Patienten werden ein erhöhter Druck und ein Fremdkörpergefühl wahrgenommen.

Der durchsichtige Verband kann bereits bei der Kontrolle am nächsten Tag entfernt werden und der Patient sieht wieder annähernd normal. Um die Wundheilung zu fördern, erhält der Patient Augentropfen, die in den Wochen nach der Operation regelmäßig angewendet werden müssen. Nach vier bis sechs Wochen ist in der Regel eine endgültige Stabilität des Sehvermögens erreicht.

Fremdkörpergefühl, trockene Augen und geringfügiges Verschwommensehen können in den ersten Tagen nach dem Eingriff kurzzeitig auftreten. In dieser Zeit sollte auf Augenkontakt mit Wasser, Seife, Cremes oder Make-up möglichst komplett verzichtet werden.

Das Verfahren bietet keine Garantie auf ein ganzes Leben ohne Brille. Die Fehlsichtigkeit kann nach Monaten bis Jahren wieder leicht zunehmen, und selbst bei optimalem Erfolg wird der Patient im Alter wahrscheinlich eine Lesebrille benötigen.

Die LASIK ist durch die stetige Verbesserung der Lasertechnologie eine sehr sichere Behandlungsmethode, bei der nur sehr selten Probleme auftreten. Die allgemeine Komplikationsrate nach einer LASIK-Behandlung liegt bei unter einem Prozent.
Insgesamt ist die LASIK eine gut erprobte, sehr sichere Operationsmethode. Durch LASIK steht unseren Patienten zum Beispiel die freie Auswahl an Berufswünschen zur Verfügung, die Brillenträgern bisher versagt blieben. Gleiches gilt für die Gestaltung von Freizeit und für sportliche Aktivitäten.

Im Vordergrund unseres Konzeptes steht sowieso immer die optimale Behandlung und individuelle Anpassung der medizinischen Möglichkeiten an den Patientenwunsch.

Weitere Informationen zur LASIK finden Sie hier.

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