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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Aachener Str. 1006-1012
50858 Köln-Junkersdorf

0 221/35 50 34 40

Öffnungszeiten
Mo 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Mi 8.00 - 12.30
Do 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Fr 8.00 - 12.30

VENI VIDI - Köln-Sülz

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Neuenhöfer Allee 82
50935 Köln-Sülz

0 221/43 41 42

Öffnungszeiten
Mo 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Mi 8.00 - 12.30
Do 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Fr 8.00 - 12.30

VENI VIDI - Pulheim

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Nordring 32
50259 Pulheim

0 2238/5 54 44

Öffnungszeiten
Mo 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30
Mi 8.00 - 12.30
Do 8.00 - 15.00
Fr 8.00 - 12.30

VENI VIDI - Erftstadt

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Holzdamm 8
50374 Erftstadt-Liblar

0 22 35/4 20 46

Öffnungszeiten
Mo 8.00 - 12.30 und 15.00 - 17.30
Di 8.00 - 12.30 und 14.00 - 16.30
Mi 8.00 - 12.30
Do 8.00 - 12.30 und 15.00 - 17.30
Fr 8.00 - 12.30

Grüne Stadt – Wald und Baum in Köln

Die Stadt ist in der glücklichen Lage, durch den sogenannten Äußeren Grüngürtel zu atmen, der in den 1920er Jahren auf Initiative des damaligen Oberbürgermeisters Konrad Adenauer angelegt wurde. Er entstand auf dem ehemaligen Festungsgürtel Kölns und verbindet auf insgesamt 800 Hektar Fläche die Kernstadt Köln mit dem Umland. Im Wesentlichen besteht der äußere Bereich der Anlage aus einer von Wald gerahmten weiten Wiesenfläche. Der mittlere, am Militärring gelegene Teil umfasst geometrisch geformte Frei-, Sport- und Spielflächen. Im inneren, stadtnahen Teil des Grüngürtels befinden sich zahlreiche Kleingartengelände.

 

In Teilbereichen des städtischen Waldes sind Naturwaldentwicklungsflächen ausgewiesen, die von direkten menschlichen Eingriffen ungestört sind. Die Flächen werden als Biotope mit besonderem Entwicklungspotenzial für den Natur- und Artenschutz ausgewählt.

Die Naturwaldflächen werden also praktisch nicht mehr bewirtschaftet. So kann die natürliche Dynamik der Waldentwicklung weitgehend ungestört ablaufen. Nach Stürmen wird Schadholz nicht aufgearbeitet und auch nicht wieder aufgeforstet. Trampelpfade, die durch umgestürzte Bäume versperrt werden, werden nicht freigeräumt. Grundsätzlich bleibt alles Holz im Wald liegen. Insgesamt wurden 520 Hektar Wald ausgewählt, die sich auf 20 Einzelflächen verteilen. Das entspricht 16 Prozent der gesamten städtischen Waldfläche. Bereits nach wenigen Jahren lassen sich in Naturwaldgebieten eine reiche Fauna und eine gute Boden- und Pflanzengesundheit feststellen.

 

Im Kölner Stadtgebiet gibt es über 200 als Naturdenkmal ausgewiesene Einzelbäume. Sie werden aufgrund ihrer Seltenheit oder Eigenart oder auch aus naturwissenschaftlichen Gründen geschützt.

 

Im Rahmen des Projektes „Ein Wald für Köln“ können Kölner Bürger und Firmen Patenschaften für die Bepflanzung eines neu erschlossenen Waldgebietes im Kölner Norden übernehmen. Unter dem Motto „Baum statt Brautstrauß“ wird zu Spenden und Pflanzaktionen aufgerufen.

 

Um Naturschutz und Stadtbegrünung langfristig zu sichern, bedarf es der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche umweltpädagogische Lernorte, Waldschulen, Naturlehrpfade und Lehrgärten bieten praktische Erfahrungen zum Baum- und Umweltschutz an.

 

Wir freuen uns, wenn wir Ideen und Angebote vermitteln können und es in Köln blüht und grünt.

Aachener Straße 1006Köln53925Köln0211 - 35 50 34 400