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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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VENI VIDI - Köln-Sülz

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Gestatten – „Jan un Griet“

Der karnevalistisch kurz bezeichnete „Jan“ ist den meisten bekannt als Jan von Werth, nach dem sogar eine ganze Kölner Karnevalsgesellschaft benannt ist. Die historische Figur Johann von Werth wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf einem Weilerhof westlich von Büttgen am Niederrhein auf.

Als junger Mann war der Älteste von neuen Geschwistern Arbeiter am elterlichen Bauernhof. Nach dem Tod des Vaters arbeitete er als Knecht an anderen Höfen, um das Überleben der Familie sichern zu können.

Im Dreißigjährigen Krieg machte er sich in der kurkölnischen Armee verdient und erklomm die militärische Karriereleiter. Zum Ende des Krieges hatte er den Generalsrang inne und wurde ein Jahr später von Kaiser Ferdinand III in den Grafenstand erhoben.

Jan von Werth war dreimal verheiratet und hatte drei Söhne, die im Kindesalter starben, und eine Tochter. Die Vaterschaft des Sohns aus seiner dritten Ehe blieb ungeklärt. Erbstreitigkeiten um ein erhebliches Vermögen und große Ländereien beschäftigten die Nachfahren Jan von Werths noch über Generationen.


Die Kölsche Legende ist schöner.

Der Knecht Jan vom Kümpchenshof wirbt um die Liebe der Marktfrau Griet. Diese verschmäht seine Liebe, da er ihr nicht fein genug ist. Sie hofft auf eine für sie lukrativere Heirat. Daraufhin zieht Jan frustriert in den Dreißigjährigen Krieg und kommt nach Jahren als berühmter Feldherr und General Jan von Werth wieder. Nach dem Sieg über die Festung Hermannstein zieht er im Triumphzug durch das Severinstor mit seinen Truppen in Köln ein. Griet bereut es, Jan damals abgewiesen zu haben und spricht die historischen Worte: "Jan, wer et hätt jewoss!" (hochdeutsch: Jan, wer das gewusst hätte). Aber Jan lehnt sie mit den Worten: "Griet, wer et hätt jedonn!" (hochdeutsch: Griet, wer es getan hat) ab.

In diesem Sinne wünschen wir: Fröhliche jecke Karnevalstage und denken Sie daran: In Kölle kann so mancher Frosch noch zum Prinz werden...!


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