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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Es gibt auch späte Kurzsichtigkeit

 

Regelmäßiger Augen-Check-up schützt vor Überraschungen

Bisher ging man davon aus, dass Kurzsichtigkeit im Schulalter beginnt, also zwischen sechs und 14 Jahren. Jetzt zeigen neue Studien aus Europa und Amerika, dass viele Normalsichtige erst nach dem Berufseintritt oder während des Studiums kurzsichtig werden. So kam eine norwegische Erhebung mit Studierenden zu dem Ergebnis, dass 54 Prozent ihre erste Sehhilfe erst mit etwa 18 Jahren bekommen, 39 Prozent sogar erst mit Anfang 20. Oft nimmt die Stärke der Kurzsichtigkeit im Laufe des Studiums weiter zu.

Unzureichendes Sehen im Alltag ist vielleicht lästig, im Straßenverkehr aber wird es gefährlich. Wer Auto fährt und weiter Entferntes nur unklar oder gar schemenhaft wahrnimmt, riskiert nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch die anderer Verkehrsteilnehmer. Die meisten haben ihren Sehtest zur Führerscheinprüfung gemacht und seitdem ihre Augen nicht mehr untersuchen lassen.
Das Kuratorium Gutes Sehen empfiehlt daher allen Autofahrern, die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Sicht auf den Straßen eingeschränkt. Nebel, nasse, spiegelnde Straßen und Laternen und die Lichter entgegenkommender Fahrzeuge bringen selbst erfahrene Autofahrer an ihre Grenzen. Wer jetzt nicht mit voller Sehkraft unterwegs ist, bringt sich in Gefahr. „Schon eine relativ schwache Kurzsichtigkeit verschlechtert die Sehschärfe eines Autofahrers erheblich“, warnt Augenärztin Dr. Angela Zipf-Pohl und rät daher zum routinemäßigen Augen-Check.

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