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Die Bindehautentzündung

 

Der ungeliebte Gast im Kindergarten

Neigt sich der Sommer seinem Ende zu, stellen sich nicht nur Kälte, Wind und Matsch ein. Auch die herbstlichen Schnupfennasen leuchten uns vor allem aus Schulen und Kindergärten entgegen. Und mit Ihnen kommt nicht selten die hochinfektiöse Bindehautentzündung.

Häufigster Infektionsgrund bei kleinen Kindern ist das Verreiben von eigenem oder fremdem verschnupftem Speichel bis in die Augen. Dieses recht unhygienische Verhalten wird mit zunehmendem Alter abgelegt, und so ist die Bindehautentzündung auch ein besonders häufiger – wenn auch ungeliebter – Gast im Kindergarten. Sehr kleine Kinder bis zum Alter von 1 Jahr haben außerdem noch einen verengten Tränenkanal, was die gründliche Spülung des Auges mit eigener Tränenflüssigkeit und somit den Abtransport von Viren und Bakterien erschwert und verzögert. Erste Symptome einer Bindehautentzündung, medizinisch auch Konjunktivitis genannt, sind gerötete Augen. Es besteht ein starker Juckreiz und Brennen der Augen. Dadurch kommt es auch zu einem vermehrten Austritt von Tränenflüssigkeit. Am Morgen sind die Augen meist krustig und verklebt, es kann zu eitrigem Ausfluss aus dem betroffenen Auge kommen. Die Augen sind während einer Bindehautentzündung besonders lichtempfindlich. Da die besonders ansteckende Form der Bindehautentzündung kaum von der durch externe Augenreizung wie Zugluft, Staub, Allergien oder Augentrockenheit hervorgerufenen Form unterschieden werden kann, sollten betroffene Kinder während der Erkrankung weder den Kindergarten noch die Schule besuchen, um eine Ansteckungsgefahr zu vermeiden.

„Nach zwei bis drei Tagen und unter fortgesetzter medikamentöser Behandlung sollte die Bindehautentzündung nicht mehr ansteckend sein. Das Kind kann wieder am Schul- oder Kindergartenalltag teilnehmen“, erklärt Frau Dr.  Zipf-Pohl.

Therapeutisch werden in der Regel antibiotische Augentropfen oder -salben über einen Zeitraum von fünf bis sieben Tagen gegeben. Unterstützend kann das Auge mit abgekochtem Wasser, schwarzem Tee oder Kochsalzlösung mit einem fusselfreien Tuch mehrmals täglich sanft von außen zur Nase hin gereinigt werden. Auch die Gabe von Euphrasia, auch Augentrost genannt, in Form von Tropfen, Tabletten oder Globuli kann den Heilungsprozess beschleunigen. Während der Erkrankung muss besonders auf Hygiene geachtet werden. Das betroffene Kind sollte sich mehrmals am Tag gründlich die Hände waschen, um Schmierinfektionen zu vermeiden. Das Gleiche gilt für den Behandelnden, in diesem Fall die Eltern, welche die Medikamente verabreichen. Bei regelmäßiger Medikamentengabe heilt die Bindehautentzündung bei Kindern in kurzer Zeit ohne Komplikationen ab.

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