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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Das Kölner Wappen – Die Hanse, drei Könige und elf Jungfrauen

 


Wappen dienten vor etwa 1000 Jahren ursprünglich der Kennzeichnung von militärischen Einheiten. Im Einsatz auf Märschen und bei Schlachten mussten sie einfach aufgebaut und weit sichtbar sein.
Im 12. und 13. Jahrhundert erweiterte sich ihr Einsatzgebiet auf zivile Hoheitszuweisungen von Fürstentümern, Bistümern und später auch Städten.


Das erste offizielle Kölner Stadtwappen trägt bereits die Farben Rot und Weiß zur Symbolisierung der Zugehörigkeit zur deutschen Hanse und im oberen, roten Bereich drei Kronen als Verweis auf die seit 1164 in Köln befindlichen Gebeine der Heiligen Drei Könige, die sich in ihrem goldenen Schrein im Kölner Dom befinden.


Die elf schwarzen Flammen im unteren, weißen Teil des Wappens werden oft auch als Tropfen oder Tränen gedeutet. Sie wurden im 16. Jahrhundert in das Kölner Stadtwappen aufgenommen und erinnern an die Heilige Ursula, Stadtpatronin und Schutzheilige von Köln. Ursula war eine bretonische Prinzessin, die der Legende nach mit ihren Gefährtinnen von den Hunnen ermordet wurde. Die Hunnen belagerten Köln zu der Zeit, als Ursula nach einer Pilgerreise von Rom auf dem Rückweg in ihre Heimat war. Ursula und ihre zehn Gefährtinnen weigerten sich bis zu ihrem Märtyrertod, sich den Hunnen zu unterwerfen, und wurden damit zu Stellvertretern der Kölner Wehrhaftigkeit und Glaubensstärke. Die Flammen oder Tropfen stellten ursprünglich eigentlich Hermelinschwänze dar, welche wiederum im Wappen der Bretagne auftauchen. Sie stehen symbolisch für die 11 Jungfrauen.


Offiziell ist das Wappen in einen doppelköpfigen Adler mit Zepter und Schwert eingefasst, der das Symbol des Heiligen Römischen Reiches darstellt. Er dient als Wappenhalter, wurde allerdings nie vorbehaltlos von den Kölnern akzeptiert, so dass heute zwei Wappenformen – mit und ohne Adler – existieren.
Mit diesem Stolz tragen Kölner ihr Stadtwappen auf Firmenschildern, Kleidung, Sporttrikots und Kostümen.

Denn „Kölle es e Jeföhl“.

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