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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Das Gerstenkorn – Der Störenfried am Lid

 

Ein Gerstenkorn (Hordeolum) kann sehr schmerzhaft sein, hervorgerufen wird die Entzündung durch Staphylokokken, die sich in Talg- und Schweißdrüsen am Lidrand ausbreiten. Die gerötete Stelle schwillt an und ein kleiner Knoten – das Gerstenkorn – wird am Lidrand sichtbar. Die Betroffenen spüren ein Brennen und Spannen der Hautpartie. Nach etwa vier Tagen bildet sich ein eitriger Knoten, der dann nach einigen Tagen platzt und sich leert.

Zwar ist das Gerstenkorn eine recht schmerzhafte Angelegenheit, aber in der Regel heilt es von allein wieder ab. Mit trockener Wärme, beispielsweise einer Infrarotlampe, kann man der Entzündung gut beikommen. Auch antibiotische Salben helfen, die eitrige Schwellung abklingen zu lassen. In der Regel sind diese Salben allerdings rezeptpflichtig und müssen vom Arzt verschrieben werden.

Zum Augenarzt sollte man in jedem Fall gehen, wenn die Schwellung am Lid auch nach Tagen noch nicht verschwunden ist. Er kann mit einem winzigen Schnitt dafür sorgen, dass der Eiter abfließt. In keinem Fall darf man selbst an der eitrigen Stelle herumdrücken. Die Entzündungserreger könnten dann im Auge verteilt werden und über die Blutbahn bis ins Hirn gelangen und dort eine gefährliche Hirnhautentzündung verursachen. Deshalb sollte man auch im heimischen Bad streng auf die Hygiene achten und mit dem Betroffenen kein Handtuch teilen.

Ein geschwächtes Immunsystem, Diabetes mellitus oder Akne begünstigen die Bildung eines Gerstenkorns. Wer häufiger unter eitrigen Lidschwellungen leidet, sollte sich mit seinem Augenarzt beraten.

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