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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Bluthochdruck schadet auch den Augen

 

Was der diagnostische Blick auf die Netzhaut verrät

Augenärzte haben den Blutdruck ihrer Patienten gut im Blick, auch ohne ihn mit einem Gerät messen zu müssen. Eine Kontrolle der feinen Blutgefäße am Augenhintergrund sagt ihnen viel über den Gesundheitszustand ihres Patienten. Wer wegen einer neuen Brille beim Augenarzt sitzt sollte sich also über die Frage „Leiden Sie schon länger an erhöhtem Blutdruck?“ nicht wundern.

Hoher Blutdruck ist eine Volkskrankheit, die in Mitteleuropa mehr als ein Fünftel der Menschen betrifft. Da Bluthochdruck aber oft jahrelang keine Beschwerden verursacht, wissen die Betroffenen meist nichts davon oder nehmen diese Krankheit auf die leichte Schulter. Ein zu hoher Blutdruck schädigt langfristig die Blutgefäße und kann zu Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. Ein Blick auf die feinen Blutgefäße im Auge sagt dem Augenarzt, ob sie bereits durch zu hohen Blutdruck Schaden genommen haben. „Die Blutgefäße im Auge sind leicht und ohne viel Aufwand zu untersuchen“, erklärt Dr. Angela Zipf-Pohl. „Sie reagieren sehr früh auf veränderte Druckverhältnisse. Und von ihrem Zustand können wir sehr gut Rückschlüsse auf die Gefäße in anderen Organen ziehen.“ Erweiterte Äderchen, winzige Blutungen, Nervenfaserinfarkte – zu hoher Blutdruck kann neben den oben erwähnten Krankheiten eine Erblindung zur Folge haben.

Auch ein nur erhöhter Bluthochdruck schädigt langfristig die kleinen Blutgefäße, ihre Wände verändern sich und die Sauerstoffversorgung des Gewebes wird schlechter. Die Sehnerven können absterben, das Risiko für Gefäßverschlüsse (Thrombosen) im Auge steigt deutlich. Solche Verschlüsse merkt der Patient durch einen plötzlichen Sehabfall, dann sollte unbedingt sofort ein Augenarzt aufgesucht werden. Bei der Fundusuntersuchung, der Spiegelung des Augenhintergrundes, werden neben den Gefäßveränderungen auch Arterienverkalkungen erkennbar. Die Einstellung des Blutdrucks ist dann wiederum Aufgabe des Facharztes für Innere Medizin.

Foto: AAD/Prof. Eter: Hier ist es durch Bluthochdruck zu Blutungen im Auge gekommen.

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