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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Augengrippe – aggressiv und langwierig

 


Erst erkrankt ein Auge, dann wird das zweite angesteckt. Da die Augengrippe von Viren verursacht wird, den äußerst widerstandsfähigen Adenoviren, helfen auch keine Antibiotika. In der Regel ist die Augengrippe, medizinisch auch Keratoconjunctivitis epidemica genannt, nach längstens vier Wochen ausgeheilt. Es können aber manchmal Hornhauttrübungen zurückbleiben. Von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen vergehen meist fünf bis zehn Tage.
Die Augengrippe macht sich bemerkbar wie eine gewöhnliche Bindehautentzündung. Das Auge rötet sich, die Bindehaut schwillt an, auch die Lymphknoten können geschwollen sein. Die Erkrankten plagt ein Fremdkörpergefühl im Auge, das Auge juckt und tränt. Da diese Augenerkrankung hoch ansteckend ist, werden die Betroffenen krankgeschrieben. Die Augengrippe wird übertragen durch Schmier- und Tröpfcheninfektion. Der Augenarzt kann nur die Symptome lindern, ausheilen muss die Entzündung von selbst.

Die widerstandsfähigen Adenoviren lauern überall. Sie sind leider so robust, dass ihnen auch viele Desinfektionsmittel nichts ausmachen. Außerdem können sie es – im Gegensatz zu vielen anderen Viren – lange Zeit außerhalb eines Wirtes aushalten. Sie überleben wochenlang auf Türklinken und Gegenständen.

Zu den besten Vorsichtsmaßnahmen gehören: Hände – gerade in der Erkältungszeit – regelmäßig waschen, denn Viren und Ansteckungskeime werden beim Handschlag übergeben. Mit den Händen nicht an die Augen gehen, unzählige Male am Tag fassen wir uns ins Gesicht, reiben uns die Augen – ein idealer Weg, um Keime an die Augenpartie zu bringen. Handtücher und Waschlappen regelmäßig bei 60 Grad waschen. Jedes Familienmitglied sollte sein eigenes Handtuch haben. Brillen, Ferngläser, Kosmetika nicht mit anderen teilen oder tauschen.

Gegen die Augengrippe gibt es bisher keine Impfung, die einzige Vorsichtsmaßnahme bleibt peinliche Hygiene.

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