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„Augen im Blickpunkt“ – Die „Woche des Sehens“ findet zum neunten Mal statt

 

Bereits zum neunten Mal findet dieses Jahr vom 8. bis 15. Oktober die „Woche des Sehens“ statt. Ziel und Bestreben der „Woche des Sehens“ ist es, mit vielfältigen bundesweiten Aktionen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam zu machen. Bei den Schwerpunktthemen 2010 geht es zum einen um das Thema „Augen im Blickpunkt“ und zum anderen um die Möglichkeiten moderner Augendiagnostik.

 

Das Zeitalter des Sehens

Wir leben im Zeitalter des Sehens. Informationen aus Zeitschriften, Fernsehsendungen und dem Internet erreichen uns über die Augen – als Bilder oder Buchstaben. Aber auch die Kontaktaufnahme zu Mitmenschen geht den Weg über die Augen: Erst der Blickkontakt und dann das Gespräch. Die Informationen unserer Umwelt nehmen wir zu 80 Prozent mit dem Auge wahr – aber nur, solange unsere Augen gesund sind. Gutes Sehen ist nämlich nicht selbstverständlich. Aus diesem Grund lohnt es sich, den Augen einmal besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen – „Augen im Blickpunkt“.

Unser wichtigstes Sinnesorgan ist ein optisches Präzisionswerkzeug, mit dem wir Entfernungen wahrnehmen, Gegenstände und Vorgänge in unserer Umgebung erkennen und Farben unterscheiden. Das Auge funktioniert ähnlich wie eine Kamera. Ein aufgenommenes Bild wird durch Hornhaut, vordere Augenkammer, Pupille, Linse und Glaskörper geleitet. Ist das Auge optimal gebaut, werden die Lichtstrahlen genau auf der Netzhaut gebündelt und über den Sehnerv zum Gehirn gesendet. Dort werden die „Daten“ aus beiden Augen zu einem Bild verschmolzen. Findet diese punktgenaue Bündelung nicht statt, kommt es zu Fehlsichtigkeiten. So sehen kurzsichtige Menschen in die Nähe scharf und in die Ferne unscharf. Das liegt daran, dass ihr Augapfel zu lang ist. So werden beim Sehen in die Ferne die Lichtstrahlen vor der Netzhaut gebündelt. Das wahrgenommene Bild wird unscharf. Weitsichtige Menschen sehen meist in die Ferne gut, brauchen aber eine Sehhilfe, um ohne Anstrengung mit kleinen Objekten in der Nähe arbeiten oder länger lesen zu können. Ihr Augapfel ist zu kurz, so dass sich die einfallenden Lichtstrahlen ohne optische Korrektur (Brillenglas oder Kontaktlinse) theoretisch erst hinter dem Auge treffen. Eine Fehlsichtigkeit, die jeden trifft, ist die Alterssichtigkeit. Die Elastizität der Augenlinse lässt mit zunehmendem Alter spürbar nach. Etwa ab dem 40. Lebensjahr reicht die für die Scharfeinstellung auf die Nähe erforderliche Linsenwölbung nicht mehr aus, um das Kleingedruckte lesen zu können, die Arme werden länger und länger, aber ab einem gewissen Punkt hilft nur eine Sehhilfe diesen Sehverlust auszugleichen.

Aber auch Augenerkrankungen können zu Sehverlusten bis hin zur Erblindung führen. So entdeckt der fachkundige Augenarzt beim Blick ins Auge nicht nur Augenkrankheiten in ihren Anfängen, sondern bemerkt oft auch als Erster, dass ein Patient an Diabetes leidet. Darüber hinaus fallen Augenärzten beispielsweise auch bei Bluthochdruck und bei rheumatischen Erkrankungen Veränderungen im Auge auf.

Die Diagnostik der modernen Augenheilkunde entwickelt sich rasant weiter und erlaubt es den Augenärzten, nötige Therapien oder Operationen frühestmöglich einzuleiten. So kann in den meisten Fällen einem starken Sehverlust oder einer Erblindung schon im Vorfeld entgegengewirkt werden. Voraussetzung ist natürlich der regelmäßige Check-up der Augen beim Augenarzt.

Weitere Infos zur „Woche des Sehens“ finden Sie unter:
www.woche-des-sehens.de

Quelle: www.woche-des-sehens.de

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