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Auch Augen können Sonnenbrand bekommen

 

Auch wenn es unwahrscheinlich klingt, den Sonnenbrand der Augen gibt es wirklich. Zu viel direktes Sonnenlicht schadet dem empfindlichen Auge und seinem Innenleben. Die ungefiltert eindringenden Lichtstrahlen reizen und greifen die Netzhaut an, sie können sogar einen Sonnenbrand auf der Hornhaut verursachen. Denn diese dünne Haut des Auges ist genauso empfindlich wie die übrige Haut des menschlichen Körpers. Auch die Hornhaut kann sich nur bedingt vor Sonnenstrahlen schützen, dabei sind Menschen mit braunen Augen ein wenig im Vorteil, weil ihre Iris mehr schützende Pigmente aufweist als die von Helläugigen. Deshalb gilt es im Sommer, nicht nur die Haut mit Sonnencreme zu schützen, sondern auch den Augen einen Schutzschirm zu bieten.

Schneeblindheit nennt man in der Umgangssprache das Sicht-Phänomen, das durch zu intensive Sonneneinstrahlung ausgelöst wird. Die Veränderungen auf der Oberfläche der Hornhaut sind wirklich spürbar, die Augen schmerzen, sie tränen und sind sehr lichtempfindlich. Die Umgebung wird wie durch einen Schleier wahrgenommen, und am liebsten hält der Betroffene seine Augen geschlossen. Die Beschreibung des Augen-Sonnenbrandes hört sich dramatisch an, aber glücklicherweise verfügt auch die Hornhaut des Auges über Selbstheilungskräfte und wird mit einem Sonnenbrand der Augen fertig. Bedingung ist allerdings, ein paar Tage in einem abgedunkelten Raum zu bleiben und den Augen auf diese Weise Ruhe und Erholung zu gönnen.

Durch die Ruhephase bekommt die sonnengeblendete Hornhaut die Möglichkeit abzuheilen, nach kurzer Zeit ist die „Schneeblindheit“ vorüber. Um aber die Augen nicht langfristig zu schädigen, sollte man es bei einer einzigen Erfahrung belassen. Oder am besten direkt zur Sonnenbrille greifen. Schützen kann man die empfindliche Netzhaut mit den passenden Gläsern. Sie müssen das Auge gegen die energiereichen Kurzwellen abschirmen, daher ist der richtige Lichtfilter wichtig. Die schicke Farbe der Sonnengläser spielt nur eine untergeordnete Rolle, wenn es um den Schutz geht.

Eine gute Sonnenbrille sollte mindestens ?99 Prozent der UV-Strahlung absorbieren, lautet die Empfehlung. Nicht nur die Dicke der Gläser schluckt schädliche Strahlen, auch die Farbe entscheidet über die Schutzwirkung. So absorbieren graue Brillengläser am besten, braune und gelbe Gläser bieten ebenfalls eine gute Filterwirkung. Achten sollte man auf das CE-Zeichen der Brille, diese Norm zeigt an, dass die Brille den Sicherheitsanforderungen europäischer Richtlinien entspricht. Ob der UV-Schutz einer Sonnenbrille gut und ausreichend ist, kann fast jeder Optiker kostenlos mit einem speziellen Messgerät prüfen.

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