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Altes zur Brille – Die Geschichte einer Sehhilfe

Die Brille war noch nicht erfunden. Wahrscheinlich ungefähr um die Jahrtausendwende änderte sich das, denn die ältesten Funde von sogenannten Lesesteinen datieren etwa auf das 11. Jahrhundert.

Lesesteine bestanden aus halbkugelförmig geschliffenen Bergkristallen oder klaren Quarzen und Edelsteinen, die kunstvoll in einen metallischen Rahmen eingefasst waren. Wie so häufig in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit und bei bahnbrechenden Erfindungen, wird wohl der Zufall eine wesentliche Rolle bei der Entdeckung des Prinzips der Linse gespielt haben.


Die Herstellung von Glas ist zwar bereits in Schriften aus dem alten Ägypten beschrieben, allerdings dauerte es noch bis zum 13. Jahrhundert, bis Gläser aus Silikat eine ausreichende Reinheit aufwiesen, um als Sehhilfe zu nützen.

In Holz gerahmte und mit einem Griff versehene Eingläser dienten Mönchen und Adligen im Mittelalter als Lesehilfe. Sie waren ein wertvolles Luxusgut und wurden in Nachlässen aufgeführt und an Begünstigte weitervererbt.

Im 14. Jahrhundert wurde aus dem Einglas eine Nietbrille, quasi ein dupliziertes Einglas ohne Haltemöglichkeit am Kopf des Trägers. Die italienischen Städte Florenz und Venedig galten als die Metropolen der Glaskunst und somit auch der Herstellung von Brillen.


In Deutschland gründete sich im Jahr 1535 in Nürnberg die erste Brillenmacherzunft. Die Herstellung wurde standardisiert und die Brille avancierte zum Modeaccessoire des Adels. Relativ kurzlebig waren Modelle, die speziell dafür produziert wurden, das aufwendige Make-up und die Perücken nicht zu gefährden.


Es dauerte über 500 Jahre, bis Brillenmacher zu Beginn des 18. Jahrhunderts die Ohren und die Schläfen als Befestigungsmöglichkeit für das Brillengestell entdeckten.

Heute sind Brillen mit viel Hightech produzierte Massen- und Modeware. Die Trends von Formen und Materialien wechseln regelmäßig. Die lange Geschichte der Sehhilfe führen wir uns im wahrsten Sinne des Wortes selten vor Augen.

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