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VENI VIDI - Köln-Junkersdorf

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Alltägliches – Können Augen müde sein?

Wer am Bildschirm arbeitet, dessen Augen sind stundenlang im Einsatz. Und das noch in einer sehr unnatürlichen, starren Weise.

 

Das Anstrengende an der Bildschirmarbeit ist die immer gleiche Distanz zwischen Augapfel und Objekt. Weil wir ständig etwas anderes auf dem Monitor sehen, vielleicht auch Bilder mit mehrdimensionalen Ebenen, fällt uns diese Starrheit nicht wirklich auf. Bei vielen anderen (beruflichen) Tätigkeiten bleibt der Augenmuskel viel beweglicher, mal stellt er sich auf etwas in der Nähe ein, mal auf ein Objekt in weiterer Entfernung. Der Wechsel trainiert den Augenmuskel, bei einer stundenlangen Bildschirmarbeit dagegen rastet und rostet er geradezu ein.

 

Doch nicht nur der Augenmuskel wird stundenlang starr in der gleichen Position gehalten, auch die Augenlider verfallen vor dem Bildschirm quasi in einen Fix-Modus und tun nicht mehr, was sie eigentlich tun sollten: regelmäßig klimpern. Infolgedessen bleibt die Augenoberfläche unbefeuchtet, wird zunehmend trockener, empfindlich und rötet sich.

 

Mit ein paar Übungen und Tricks kann man das Müdewerden der Augen verhindern. Die einfachste Übung ist, die Augen zwischendurch wandern zu lassen. Ihnen einen Blick aus dem Fenster zu gönnen, Objekte in der Entfernung zu fixieren oder – wenn es geht – zwischendurch einfach mal in den Himmel zu schauen.

Eine weitere Übung: Klimpern Sie regelmäßig mit den Augendeckeln. So verteilt sich die wichtige Tränenflüssigkeit auf dem ganzen Augapfel, Hornhaut und Bindehaut bleiben feucht und gesund. Frische Luft tut den Augen ebenfalls gut. Das lässt sich gut mit Übung 1 kombinieren. Die Luftfeuchtigkeit im Raum sollte zwischen 45 und 60 Prozent betragen. Eine entspannende Wirkung hat auch das Augenschließen für kurze Zeit. Währenddessen die Handballen gegeneinanderreiben und dann die gewärmten Ballen sanft auf die Augenlider legen.

 

Bleibt das Gefühl von überanstrengten Augen bestehen, kann man es mit einer Blaufilterbrille probieren. Auch die Beleuchtung am Arbeitsplatz sollte geprüft werden. Gibt es Blendquellen? Steht der Bildschirm im korrekten Winkel? Vielleicht hat sich auch die Sehstärke verändert und man sollte mal wieder zum Sehtest? Eine Kontrolle beim Augenarzt alle zwei Jahre ist sinnvoll. Workaholics können sich Programme wie Fadetop oder Workrave herunterladen. Der Pausenmahner erinnert, wenn die Arbeitszeit zu lange nicht unterbrochen wurde, mit einem Bild oder bunten Bildschirm daran, wieder kurz etwas für Augen und Körper zu tun, oder er gibt Empfehlungen zu Entspannungsübungen.


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