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Alle vier Jahre wieder – Warum gibt es Schaltjahre?

 

Die Erde braucht für ihre Reise einmal rund um die Sonne 365 Tage – das haben schon im Altertum die Griechen errechnet. Allerdings ist das mit dem genauen Rechnen so eine Sache. Denn die Zahlen hinter dem Komma spielen keine unerhebliche Rolle. Wenn man es nämlich ganz genau nimmt, dann braucht die Erde mehr als 365 Tage, jedes Jahr ungefähr einen Vierteltag mehr. Und das spielt dann nach ein paar hundert Jahren für den Kalender eine nicht unerhebliche Rolle, dann fangen nämlich die Jahreszeiten an zu verrutschen und schließlich beginnt der Frühling im kalendarischen Winter und der Herbstanfang gerät in den Sommer.

 

Dem römischen Herrscher Julius Cäsar, der nicht nur das römische Staatswesen reformierte, haben wir eine Korrektur des Kalenders zu verdanken. In seinem Julianischen Kalender, der teilweise im kirchlichen Bereich bis heute gilt, wurde alle vier Jahre ein Schalttag eingeführt. Und so dachten sich die Gelehrten auf der sicheren Seite. Bis sie dann nach etwa 1500 Jahren merkten, dass auf dem Zeitkonto zu viele Tage waren. Papst Gregor ließ im Jahr 1582 neue Berechnungen anstellen, und siehe da, man fand heraus, dass das Sonnenjahr genau 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden dauert. Also ein paar Minuten und Sekunden weniger, als die griechische Rechnung gelautet hatte. Der Gregorianische Kalender, mit dem wir bis heute rechnen, hat weiterhin Schaltjahre, aber alle 100 Jahre fällt das Schaltjahr aus, alle 400 Jahre bleibt es drin in der Zählung. Mit dieser zugegeben etwas komplizierten Berechnung beträgt die Abweichung aber in 3000 Jahren immerhin nur einen einzigen Tag. Kalenderjahr und Jahreszeiten bleiben mit dem Gregorianischen Kalender dauerhaft deckungsgleich.

 

Dass der Schalttag im Monat Februar dazugezählt wird, hängt wiederum mit dem römischen Kalender zusammen. Dort stand der Monat Februarius ursprünglich an zwölfter und damit letzter Stelle im Jahr. In diesen Monat wurden die restlichen Tage gepackt, die vom Jahr sozusagen noch übrig geblieben waren – genau 28 Tage. Folglich war der Februar auch der Monat, dem dann ein Schalttag hinzugefügt werden konnte.

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