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Auf Achse - Warum sollten wir Ausdauersport betreiben?

Bild von Auf Achse - Warum sollten wir Ausdauersport betreiben?

Wir beginnen technisch: Ausdauer ist per Definition die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Ermüdung und schnelle die Regenerationsfähigkeit nach einer (sportlichen) Belastung. 

 

Der Begriff Ausdauersport beschreibt infolgedessen diejenigen Sportarten, bei denen eine bestimmte Bewegung oder Fortbewegung über einen längeren Zeitraum mit einer gewissen Intensität ausgeübt wird - anders als bei Sportarten, die vor allem auf Schnelligkeit oder große Kraftanstrengung in sehr kurzer Zeit abzielen, wie zum Beispiel der Sprint oder das Gewichtheben.

 

Es wird grundsätzlich zwischen aerobem und anaerobem Ausdauersport unterschieden.

 

Aerobe Ausdauer bezeichnet die lange Aufrechterhaltung einer Belastung, während der Organismus, zusätzlich zur Sauerstoffausbeute über die Atmung, den für die Energiegewinnung benötigten Sauerstoff über das Blut gewinnen kann. Aerobes Ausdauertraining führt neben einer Reihe weiterer Anpassungsreaktionen des Körpers insbesondere zu einer Vergrößerung des Herzmuskels und des Herzkammervolumens sowie zur Ausbildung der Herzkranzgefäße. So kann eine größere Menge an Sauerstoff mittels der roten Blutkörperchen zu den Muskeln transportiert werden.

 

Bei der anaeroben Ausdauer ist die Sauerstoffzufuhr aufgrund hoher Belastungsintensität unzureichend. Die benötigte Energie wird unter Eingehen einer Sauerstoffschuld vom Organismus bereitgestellt, die zu Milchsäureproduktion in den Muskeln führt. Diese Form der Ausdauer erfordert eine starke und verdickte Muskulatur und wird vor allem bei Sportarten wie Skilanglauf oder Bergetappen beim Fahrradfahren trainiert. 

 

Ausdauertraining, das über einen längeren Zeitraum regelmäßig und mit kontinuierlicher Leistungssteigerung durchgeführt wird, führt quasi zwangsläufig zu einer Anpassung vieler körperlicher Prozesse. Ein trainierter Ausdauersportler zeichnet sich durch eine ausgeprägte Skelettmuskulatur und ein leistungsfähiges Herz-Kreislauf-System aus. Man spricht auch vom sogenannten Sportherz. So ist zu erklären, dass durch ein Ausdauertraining auch der Ruhepuls sinkt, denn für die gleiche Leistung, das heißt die gleiche Menge an mittels des Blutes zu transportierendem Sauerstoff, muss das Herz weniger oft schlagen, da pro Herzschlag ein höheres Volumen an Blut ausgestoßen werden kann. Und das verschafft Ausdauersportlern einen klaren Gesundheitsvorteil.

 

Außerdem verbrennt eine gut entwickelte Muskulatur mehr Kalorien als nicht trainierte Muskeln - und das sogar im Ruhezustand. Folglich haben Sportler auch in weniger aktiven Phasen einen höheren Kalorienumsatz und einen durchschnittlich niedrigeren Körperfettanteil.

 

Eine US-amerikanische Langzeitstudie verfolgte über 21 Jahre hinweg etwa 300 Läufern und Kontrollpersonen. Die Studienergebnisse zeigten, dass die Zahl Gestorbener in der Gruppe der Läufer geringer war als in der Kontrollgruppe. Der Unterschied betrug nach Berücksichtigung mehrerer Faktoren 40 Prozent.

 

Ausdauersport wirkt lebensverlängernd. Man muss nicht gleich mit einem Halbmarathon anfangen. Auch Spaziergänge und Fahrradtouren zählen. Eine gesteigerte körperliche Leistung über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten ist bereits Ausdauersport. 

 

So kann man anfangen!

 

 

 

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