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Photorefraktive Keratektomie- Verlauf und Unterschiede zu LASIK

Die Photorefraktive Keratektomie (PRK)

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Die PRK wird bereits seit den 80er-Jahren bei Fehlsichtigkeit angewendet. Bei geringen und mittelgradigen Fehlsichtigkeiten kann die PRK Kurzsichtigkeit bis etwa minus 6 Dioptrien und Stabsichtigkeit bis etwa 3 Dioptrien korrigieren. Für höhergradige Fehlsichtigkeiten ist die PRK nicht geeignet.

Bei der Korrektur wird die oberste Schicht der Hornhaut – das sog. Hornhautepithel – entfernt, und die tieferliegenden Hornhautschichten werden mit dem Laserstrahl teilweise abgeschliffen. Das Epithel der Hornhautoberfläche bildet sich nach wenigen Tagen wieder nach.

Ein Möglicher Vorteil dieser Methode gegenüber der LASIK ist ihre einfache und bereits langjährig erprobte Durchführbarkeit. Die Augen werden meist nicht gleichzeitig, sondern in größeren Abständen zueinander behandelt. Durch die Abtragung an der Hornhautoberfläche entsteht allerdings eine sehr kleine Wunde, die erst nach 2-3 Tagen abheilt und zu Schmerzen nach der Operation führen kann. Der Patient sollte über einige Wochen Augentropfen benutzen, um eine mögliche Vernarbung und Trübung der Hornhaut zu vermeiden.

Zusätzliche Informationen

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