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Makuladegeneration- wie wird die AMD diagnostiziert?

Die Diagnose – Wie wird die AMD diagnostiziert?

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Der Augenarzt kann das Krankheitsbild einer AMD bereits sehr früh diagnostizieren – je früher die AMD erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Chancen, den Krankheitsverlauf aufzuhalten oder sogar zu verbessern.

Eine einfache Möglichkeit der Früherkennung, die auch im Selbst-Test durchgeführt werden kann, ist der Amsler-Gitter-Test. Betroffene können so schnell erkennen, ob sie an einer Sehstörung leiden oder nicht. Dieser Test erspart jedoch nicht die Vorsorgeuntersuchung durch den Augenarzt.

Bei der mikroskopischen Untersuchung mit einer so genannten „Spaltlampe“ kann der Augenarzt mögliche Veränderungen der Netzhaut genau erkennen. Eine weitere Untersuchungsmethode ist die Fluoreszenzangiografie – mittels eines injizierten Farbstoffs, der sich über die Blutbahn im gesamten Körper verteilt, zeigen sich undichte Gefäße oder Gefäßneubildungen. Zur weiterführenden Diagnose wird das Auge zudem per Ultraschall untersucht.

Alle aufgeführten Untersuchungsmethoden sind für den Patienten vollkommen schmerzfrei.

Zusätzliche Informationen

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AMD_Untersuchung

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