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LASIK Operation- nach der Laserkorrektur

Nach der Operation

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Die Lasik ist eine sehr sichere Operationsmethode, bei der nur sehr selten Probleme auftreten - die Komplikationsrate nach einer LASIK-Behandlung liegt bei einem Prozent.  In manchen Fällen ist die Fehlsichtigkeit nach der Operation nicht vollständig korrigiert. Kurzsichtige Patienten, mit mehr als –5  Dioptrien und weitsichtige Patienten leiden nach dem Eingriff oft unter verschiedenen Sehstörungen.  Bei Rheumapatienten kann es zu Heilungsverzögerungen kommen. Der Augenarzt muss den Heilungsprozess in regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen besonders kontrollieren.

Reibt der Patient in den ersten Tagen nach dem Eingriff an dem operierten Auge kommt es in seltenen Fällen zu einer Verschiebung der Hornhaut, welche nur durch eine weitere Operation behoben werden kann. Ein weiterer operativer Eingriff ist auch in dem seltenen Fall einer Verwachsung der Hornhaut notwendig.  Als weitere seltene Komplikation führt das Schleifen der Hornhaut zu einer Verschiebung der Behandlungszone im Bezug zur Pupillenmitte (Dezentrierung). Diese Dezentrierung kann zu einer vermehrten Blendempfindlichkeit und zur Wahrnehmung von Doppelkonturen führen. Äußerst selten wird zu viel Hornhaut mit dem Laser abgetragen, dies führt zu einer  Vorwölbung (Keratektasie) und einer deutlichen Sehverschlechterung oder zu einer Infektion mit Narbenbildung. In Ausnahmefällen ist zur Behandlung dieser Komplikationen eine Hornhauttransplantation notwendig.

Zusätzliche Informationen

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