Nach dem Presbyopie-LASIK-Eingriff
There are no translations available.
Nach dem Presbyopie-LASIK-Eingriff
Die LASIK ist eine sehr sichere Operationsmethode, bei der nur sehr selten Probleme auftreten – die Komplikationsrate liegt bei unter einem Prozent. In den ersten Stunden nach dem Eingriff fühlt es sich an, als ob sich Fremdkörper in den Augen befänden. Die Augen tränen und die Nase läuft. Anfangs ist die Sicht noch etwas verschwommen, was sich jedoch nach kürzester Zeit wieder reguliert. Auch die anderen Begleiterscheinungen klingen nach kurzer Zeit wieder ab.
In den nächsten Tagen und Wochen verbessert sich das Sehvermögen weiter, bis die Mehrzahl der Patienten nach der Presbyopie-LASIK-Behandlung auf die Lesebrille verzichten kann. Da es sich bei der Behandlung aus Sicht der Krankenkassen um keine medizinisch notwendige Heilbehandlung handelt, können wir Ihnen leider keine Krankmeldung ausstellen. Nach zwei Tagen können die Patienten in der Regel wieder arbeiten gehen und Auto fahren. Alle Patienten mit Presbyopie-LASIK führen ein Leben ohne Brille, 96 Prozent der Behandelten können ohne Brille am Computer arbeiten oder eine Zeitung lesen.
Reibt der Patient in den ersten Tagen nach dem Eingriff an dem operierten Auge, kommt es in seltenen Fällen zu einer Verschiebung der Hornhaut, welche nur durch eine weitere Operation behoben werden kann. Ein weiterer operativer Eingriff ist auch in dem seltenen Fall einer Verwachsung der Hornhaut notwendig. Als weitere seltene Komplikation führt das Schleifen der Hornhaut zu einer Verschiebung der Behandlungszone in Bezug zur Pupillenmitte (Dezentrierung).
Um Ihre Erwartungen an die Nah- und Fernsicht, die medizinischen Möglichkeiten und etwaige Risiken genau abzuklären, planen wir ein ausführliches Beratungsgespräch ein. Nur so können wir die richtige und sichere Entscheidung für Ihre Behandlung treffen.