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LASIK bei VENI VIDI
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– jetzt zum Preis von 950,– € pro Auge*
Seit einigen Jahren wendet Veni Vidi erfolgreich die LASIK bei fehlsichtigen Patienten an. Die LASIK ist heute das weltweit am häufigsten einge- setzte Verfahren, um verschiedene vArten der Fehlsichtigkeit mit der Kombination aus operativer Schnitttechnik und Lasertechnik zu korrigieren. So können Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit bis etwa –10 Dioptrien, Weitsichtigkeit bis etwa +4 Dioptrien und Stabsichtigkeit bis ungefähr 3 Dioptrien behoben werden.
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Tränen
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– die Putzkolonnen des Auges und vielleicht auch der Seele?
Tränen können fast jede Gemütslage des Menschen ausdrücken. Es gibt Freudentränen bei Hochzeiten und Geburten, Tränen, die durch extreme Lachanfälle ausgelöst werden, Tränen der Wut und natürlich Tränen der Trauer, der Angst und des Schmerzes. Warum der Mensch wegen bestimmter Emotionen weint und ob das Absondern von Tränen wirklich eine Erleichterung für die Psyche darstellt, dahinter ist die Forschung noch nicht gekommen. Wissenschaftler arbeiten daran, dieses Geheimnis zu lüften.
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Die Erfindung der harten Kontaktlinse
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– oder Heinrich Wöhlks Sehschwäche sei Dank
Bereits im Jahre 1636 beschrieb der französische Philosoph und Naturwissenschaftler René Descartes die Idee einer Linse, die direkt auf dem Auge getragen wird. Weitere Vorarbeit für Kontaktlinsen wurde durch theoretische Überlegungen Ende des 19. Jahrhunderts durch Adolf Eugen Fick und August Müller geleistet. Wenig später wurden die ersten so genannten Skleralschalen aus Glas hergestellt. Materialbedingt und mit einem Durchmesser von 23 mm waren sie sehr unkomfortabel und setzten sich nicht durch. Als Erfinder der harten cornealen Kontaktlinse gilt Heinrich Wöhlk.
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Akupunktur in der Augenheilkunde
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auch bei VENI VIDI
Die seit Jahrtausenden in China bekannte Heilmethode wird auch bei VENI VIDI angeboten. Zweimal im Monat, immer mittwochs von 9 bis 12 Uhr, betreut Dr. Cramer die Patienten von VENI VIDI mit dieser unterstützenden Heilmethode.
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Skulpturenpark in Köln
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Mit den ersten Frühlingsblumen und steigenden Temperaturen wächst auch wieder die Unternehmungslust für Aktivitäten im Freien. Hier lädt der Skulpturenpark Köln alle kunstbegeisterten Kölner und Kölnbesucher zu einem Besuch ein.
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Diagnose Alzheimer
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Augenärzte können demnächst wichtige Rolle bei Früherkennung spielen
Die Arbeitsgruppe um Prof. Fran-cesca Cordeiro und Prof. Stephen Moss vom University College London haben in einem Tierversuch ein Verfahren getestet, das das Absterben von Gehirnzellen in Echtzeit untersucht. „Das Absterben von Nervenzellen ist das Schlüsselereignis bei allen neurodegenerativen Erkrankungen“, erläutert Prof. Cordeiro. Zu den neu-rodegenerativen Erkrankungen zählt auch Alzheimer.
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Ausflugstipp bei Regenwetter
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– Museum für Angewandte Kunst in Köln
Noch bis zum 29. Oktober zeigt das Museum für Angewandte Kunst die Ausstellung: Materialrevolution für Design + Kunst, Objekte aus der Sammlung Winkler. Die Sammlung Winkler umfasst mehr als 300 Objekte, die vollständig oder zum Teil aus Kunststoff gefertigt sind.
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Was ist eine intravitreale Injektion?
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Der Begriff intravitreal (gebildet aus lat. intra = hinein, innen, innerhalb, und vitrum = Glas bzw. vitreus = Glaskörper) bedeutet „in den Glaskörper hinein“. Man versteht darunter die direkte Verabreichung eines Medikaments in den Glaskörper des Auges mithilfe einer Spritze.
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Sportbrillen
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bieten jetzt optimalen Schutz Freiluftsaison für viele Sportarten hat begonnen
Für viele Sportler beginnt jetzt im Frühsommer wieder die Saison: Erste Sonnenstrahlen locken Rennradfahrer, Golfer, Jogger und Walker wieder ins Freie. Gerade beim Sport wird unser Augenlicht zum wichtigsten Sinnesorgan. Sei es bei Mannschaftssportarten oder bei Aktivitäten mit Spielgeräten, unsere Augen müssen perfekt funktionieren, damit der Sport ohne Verletzungsrisiko und mit Erfolg ausgeübt werden kann.
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Der Weg zur modernen Brille
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war weit und oft sehr unkomfortabel
Der Weg zur modernen Brille war lang und oft unkomfortabel. Zu den Vorformen der Brille gehört das Monokel. Das Monokel entwickelte sich aus dem Lesestein. Dieser wurde zum Vergrößern direkt auf das Schriftstück gelegt. Ab dem 14. Jahrhundert wurde die Linse vors Auge gehalten. Im 16. Jahrhundert entstand die Idee, die Linse durch den Augenlidmuskel direkt vor dem Auge festzuklemmen, um beide Hände frei zu haben. Aus dem Monokel entwickelte sich der Nasenzwicker, auch Kneifer genannt. Dieser ist eine Brille ohne Bügel, die über einen biegsamen Steg zwischen den Gläsern auf die Nase geklemmt wird.
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